Protokoll Nr. 34/63.- Umlauf am 24. Juni 1963: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56570
DY 30-J IV 2/3/894
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1963 >> Juni >> Protokoll Nr. 34/63.- Umlauf am 24. Juni 1963
1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/894
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 969
Beschlussauszüge: DY 30/5377
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Zusammensetzung der Büros für Industrie und Bauwesen und von Genossinnen für die Frauenarbeit in den Büros für Industrie und Bauwesen bei den Bezirksleitungen - 2. Herausgabe von monatlichen Beiheften zur lizenzierten Zeitschrift "Faserforschung und Textiltechnik" - 3. Erscheinungskalender für die Parteipresse im Jahre 1964 - 4. Abberufung des Genossen Heinz Neumann und Einsatz des Genossen Eberhard Pett als Auslandskorrespondent des ADN in Djakarta - 5. Bestätigung des Herrn Prof. Dr. med. habil. Kurt Schröder und Abberufung des Gen. Harry Güthert - 6. Abberufung des Genossen Walter Steidten und Einsatz des Genossen Alfred Steinwitz - 7. Leistungszuschlag für den Genossen Prof. Dr. Luck - 8. Kuraufenthalt des parteilosen Prof. Dr. Helmut Kirchberg in der SU - 9. Urlaubs- bzw. Erholungsaufenthalt auf Parteiebene in sozialistischen Ländern im Jahre 1963 - 10. Übersiedlung in die CSSR - 11. Übersiedlung von der SU in die DDR - 12. Auslandsreise einer Delegation des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften nach Indonesien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/894
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 969
Beschlussauszüge: DY 30/5377
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Zusammensetzung der Büros für Industrie und Bauwesen und von Genossinnen für die Frauenarbeit in den Büros für Industrie und Bauwesen bei den Bezirksleitungen - 2. Herausgabe von monatlichen Beiheften zur lizenzierten Zeitschrift "Faserforschung und Textiltechnik" - 3. Erscheinungskalender für die Parteipresse im Jahre 1964 - 4. Abberufung des Genossen Heinz Neumann und Einsatz des Genossen Eberhard Pett als Auslandskorrespondent des ADN in Djakarta - 5. Bestätigung des Herrn Prof. Dr. med. habil. Kurt Schröder und Abberufung des Gen. Harry Güthert - 6. Abberufung des Genossen Walter Steidten und Einsatz des Genossen Alfred Steinwitz - 7. Leistungszuschlag für den Genossen Prof. Dr. Luck - 8. Kuraufenthalt des parteilosen Prof. Dr. Helmut Kirchberg in der SU - 9. Urlaubs- bzw. Erholungsaufenthalt auf Parteiebene in sozialistischen Ländern im Jahre 1963 - 10. Übersiedlung in die CSSR - 11. Übersiedlung von der SU in die DDR - 12. Auslandsreise einer Delegation des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften nach Indonesien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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