Die lehenbare Sägmühle und Mühlschlag zu Burgstall, Halsisches Lehen im Gericht Peuerbach.
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StAM, Lehenpropstamt Burghausen 748
StAM, Lehenpropstamt Burghausen, A 45
StAM, Lehenpropstamt Burghausen, 668
StAM, Lehenpropstamt Burghausen, 668
StAM, Lehenpropstamt Burghausen Lehenpropstamt Burghausen
Lehenpropstamt Burghausen >> Lehenpropstamt Burghausen >> Zuständigkeiten >> Staatliche Angelegenheiten >> Ausländische Angelegenheiten >> Erzherzogtum Österreich
(1667, 1708) 1678, 1723-1725, 1771-1777
Enthält v.a.: Lehensfall des Georg Eder auf der Burgstallmühle in Burgstall auf dem Häbisch auf der Aschach (Gericht Peuerbach, Land ob der Enns). Darin: Lehenbriefabschrift für Georg Eder und seine Erben (1667); Auszug aus dem Lehenprotokoll von 1708; Vergleich zwischen Peter Withoffer, Müller auf der Kropfmühle und Mathias Eder auf der Burgstallmühle (1725).
Original
Akten
deutsch
Eder, Georg
Eder, Mathias
Withoffer, Peter
Burgstall s. Purgstall (Gde. Waizenkirchen, PB Grieskirchen, OÖ)
Purgstall (Gde. Waizenkirchen, PB Grieskirchen, OÖ)
Peuerbach (PB Grieskirchen, OÖ), Pfleggericht
Kropfmühle (Gde. Waizenkirchen, PB Grieskirchen, OÖ)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
Hierarchie
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