Schwäbisch-Fränkischer Wald
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 R040055/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004 >> Dezember 2004
5. Dezember 2004
Zwischen den Städten Stuttgart und Heilbronn, Schwäbisch Hall und Schwäbisch Gmünd liegt der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Er ist rund 900 Quadratkilometer groß und wurde 1979 gegründet. Über die Hälfte des Gebietes ist bewaldet. Diese Waldregion wurde erst spät von Menschen erschlossen, galt immer als abgelegen. Was sich heute für den Tourismus als Vorteil erweisen kann: hier ist es stiller und geruhsamer als anderswo. Leben am Rande der Zeit.
0:43:00; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Bilderbuch Deutschland
Bundschuh, Klaus
Downes, Bob
Durdel, Wolfgang
Fritz, Richard
Gertz, Martin
Grau, Karl
Häfele, Siegfried
Hörz, Martin
Klenk, Eugen
Lindenmann, Hans-Peter
Mühleis, Ursula
Turzer, Michael
Finsterrot : Wüstenrot HN
Gschwend AA
Maienfels : Wüstenrot HN
Mittelrot : Fichtenberg SHA
Murrhardt WN
Oberheimbach : Maienfels, Wüstenrot HN
Oberrot SHA
Bauwerk: Limes
Brauchtum; Backhaus
Kunst
Ländlicher Raum
Natur: Naturpark
Wald
Wandern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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