"Accurate Ausmeß- und Grundlegung des alten Bergstättleins Bulach und dasiger Situation nebst dem alda befindlichen uralten Bergwerck, wie solches zum Theil am Tag, nach der alten Arbeit, und ferner bey vorgenommener Gewältigung, als (weit) damit avanciret ist, voritzo befunden worden. Geschehen Bulach den 26. August 1719 durch Johann Heinrich Moyses von Khyrrberg Artium ac Rerum metallurgicarum necnon Geometr(iae) cultorem"
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"Accurate Ausmeß- und Grundlegung des alten Bergstättleins Bulach und dasiger Situation nebst dem alda befindlichen uralten Bergwerck, wie solches zum Theil am Tag, nach der alten Arbeit, und ferner bey vorgenommener Gewältigung, als (weit) damit avanciret ist, voritzo befunden worden. Geschehen Bulach den 26. August 1719 durch Johann Heinrich Moyses von Khyrrberg Artium ac Rerum metallurgicarum necnon Geometr(iae) cultorem"
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Nr. 83
K.Statistisches Landesamt - W.50.(M.3.); [Landesvermessungsamt Baden-Württemberg] Kartensammlung Nr. 1/B-8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg
Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg >> II. Flurkarten und andere Blätter betreffend einzelne Orte
1719 August 26
Situation im Grundriss mit Siedlungen (rot, Städtlein Bulach = Neubulach, Flecken Altbulach und Flecken Liebelsberg, diese beiden durch kleine, etwa maßstabsgetreue Gebäudeansichten), mit Wegen und Kulturarten (Äcker, Gärten, Wiesen, Baumgärten, Wald, jeweils ohne Parzellen) / Stollen mit Zugängen und Schächten / Setz-, Scheid- und Waschhalden/ am rechten Rand ausführliche Erklärung A - N und Pro Nota, in linker unterer Ecke Nebenkarte: "Profil oder Durchschnitt des Bergwerks, wie solches von innen zu sehen" mit eigener Erklärung 1 - 11, diese Zahlen in der Darstellung sehr verblasst und kaum zu erkennen / Bildschmuck (Titelkartusche mit szenischer Darstellung einzelner Bergbauarbeiten, Geometer mit Gehilfe bei Vermessungsarbeit, Kompass, Barockkartusche um den Transversalmaßstab)
81 x 140 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johann Heinrich Moyses von Khyrrberg
Karten und Pläne
Schaden: in neuerer Zeit in zwei Hälften zerschnitten, diese von der Rückseite her mittels angeklebtem grauen Leinenstreifen zusammengehalten
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NO, Kompass
Originalmaßstab: 100 Berglachter zu je 7 Werkschuh = 700 [altwürttembergische] Werkschuh = 7,5 cm
Maßstab: 1 : 2.670
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NO, Kompass
Originalmaßstab: 100 Berglachter zu je 7 Werkschuh = 700 [altwürttembergische] Werkschuh = 7,5 cm
Maßstab: 1 : 2.670
Eingekommen vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg im September 1987
Moyses von Kyrberg, Johann Christoph; Bergmeister, Forstrenovator, Geometer, -1728
Altbulach : Neubulach CW
Liebelsberg : Neubulach CW
Neubulach CW; Vogtsamtshaus
Bergwerk
Kartusche
Stollen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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