Protokoll der am 3. und 19. Dez. gepflogenen Verhandlung vor Berthold von Sachsenheim mit den Zusätzen Gf. Ludwigs (I.), Konrad von Weitingen, Wolf von Bubenhofen, Hans Harscher und Ulrich von Westerstetten, und den Zusätzen Gf. Ulrichs (V.), Albrecht Thumb, Hans von Liebenstein, Wolf von Neuhausen und Wolf Schilling, wegen der zu Frauenberg strittigen Hölzer.
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Protokoll der am 3. und 19. Dez. gepflogenen Verhandlung vor Berthold von Sachsenheim mit den Zusätzen Gf. Ludwigs (I.), Konrad von Weitingen, Wolf von Bubenhofen, Hans Harscher und Ulrich von Westerstetten, und den Zusätzen Gf. Ulrichs (V.), Albrecht Thumb, Hans von Liebenstein, Wolf von Neuhausen und Wolf Schilling, wegen der zu Frauenberg strittigen Hölzer.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 WR 12535
A 403 Bü 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 I Stuttgart W, Urkunden
Stuttgart W, Urkunden >> 1 Urkunden >> 1.1 Württ. Regesten 1312-ca. 1500) (Bestand A 602 WR 12472-12635)
Zwischen 1446 Dezember 3 und 1446 Dezember 19
Archiv Stuttgart W. Lade E. 36. Büschel
Urkunden
Bubenhofen, Wolf von; Edelknecht, um 1413-1462
Harscher, Hans
Liebenstein, Hans von
Sachsenheim, Berthold von; um 1419-1458
Schilling, Wolf
Frauenberg : Stuttgart S
Wälder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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