Kommission Galerien-Museen, 1960-1968
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A090_IV_016
A090 Galerie Hella Nebelung
Galerie Hella Nebelung
1960 - 1968
Die Akte enthält Unterlagen über Kommissionsware, Verkäufe, Preislisten und Angebotslisten im Austausch mit den unten genannten Personen, Künstlern und Galerien.
Personen:
Stöckli, Ernst; Wuester, Hugo.
Künstler:
Friedeberg, Pedro.
Galerien und Kunsthändler:
Galerie Änne Abels (Köln); Edition Alecto Limited (London); Galerie Appel und Fertsch (Frankfurt am Main); Galerie Gerda Bassenge (Berlin); Galerie M.F. Boulakia (Paris); Galerie Brockstedt (Hamburg); Galerie Carrol (München); Galerie Christoph Czwiklitzer (Köln); Galerie D´art Moderne (Basel); Galerie Hans Fetscherin (München); Galerie Karl Flinker (Paris); Dom Galerie (Köln); Galerie Gmurzynska (Köln); Galerie Craven (Paris); Galerie Gunar (Düsseldorf); Galerie Wolfgang Gurlitt (München); Galerie Michael Hertz (Bremen); Galerie Rudolf Hoffmann (Hamburg); Galerie Dr. Rainer Horstmann (Düsseldorf); Martha Jackson Gallery (New York); Galerie Wolfgang Ketterer (München); Galerie Klihm (München); Galerie Delta (Basel); Galerie van de Loo (München); Karl-Ernst-Osthaus Museum Hagen; Galerie Müller (Stuttgart); Galerie Nierendorf (Berlin); Galerie Schütze (Bad Godesberg); Galerie Der Spiegel (Köln); Galerie Denise René (Paris); Galerie Springer (Berlin); Galerie Stangl (München); Galerie M.E. Thelen (Essen); Galerie Valentien (Stuttgart); Galerie Axel Vömel (Düsseldorf); Galerie Zwirner (Köln).
Sonstige Institutionen:
Kunstverein Düsseldorf;
Personen:
Stöckli, Ernst; Wuester, Hugo.
Künstler:
Friedeberg, Pedro.
Galerien und Kunsthändler:
Galerie Änne Abels (Köln); Edition Alecto Limited (London); Galerie Appel und Fertsch (Frankfurt am Main); Galerie Gerda Bassenge (Berlin); Galerie M.F. Boulakia (Paris); Galerie Brockstedt (Hamburg); Galerie Carrol (München); Galerie Christoph Czwiklitzer (Köln); Galerie D´art Moderne (Basel); Galerie Hans Fetscherin (München); Galerie Karl Flinker (Paris); Dom Galerie (Köln); Galerie Gmurzynska (Köln); Galerie Craven (Paris); Galerie Gunar (Düsseldorf); Galerie Wolfgang Gurlitt (München); Galerie Michael Hertz (Bremen); Galerie Rudolf Hoffmann (Hamburg); Galerie Dr. Rainer Horstmann (Düsseldorf); Martha Jackson Gallery (New York); Galerie Wolfgang Ketterer (München); Galerie Klihm (München); Galerie Delta (Basel); Galerie van de Loo (München); Karl-Ernst-Osthaus Museum Hagen; Galerie Müller (Stuttgart); Galerie Nierendorf (Berlin); Galerie Schütze (Bad Godesberg); Galerie Der Spiegel (Köln); Galerie Denise René (Paris); Galerie Springer (Berlin); Galerie Stangl (München); Galerie M.E. Thelen (Essen); Galerie Valentien (Stuttgart); Galerie Axel Vömel (Düsseldorf); Galerie Zwirner (Köln).
Sonstige Institutionen:
Kunstverein Düsseldorf;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ