Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0086
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.04.1767-30.06.1767
Pächter Andreas Masius zu Grubenhagen, suo et uxorio nomine, contra die königliche Akademie zu Greifswald. - der Küster Berg zu Lüdershagen contra den Obristen von Krassow. - Ratsverwandter Bogislaf Eberhard Lasius, als Gemeiner Anwalt Kleppinschen Concursus, contra Rectorem et Concilium Academicum zu Greifswald. - des Capitaine Grabben nachgelassene Tochter Charlotte Grabben, als Erbin der Capitainin Plönnies und des Doctoris Mayer als Curatoris des Plönniesschen Testaments, contra den Doktor und Land-Syndicum Haselberg, als Gevollmächtigter des Kaufmanns Schönmann in Lübeck. - der botanische Gärtner der königlichen Universität zu Greifswald, Hancke, contra den Doktor und Land-Syndicum Haselberg, mandatario nomine des Kaufmanns Schönemann in Lübeck. - Carl Hinrich Bünsow contra den Post Directorem Lindemann. - Post-Secretaire Cummerow contra den Post Directorem Lindemann. - General Superintendent Stentzler und die Professoren Schubert, Quistorp, Mayer und Friederici contra Rectorem et Concilium Academicum. - Studiosus Theologiae Blumenthal contra den Rectorem und übrige membra Concilii Academici in Greifswald. - der Kaufmann zu Greifswald Stentz Everts contra den Kaufmann und Manufakturisten Dommes. - Lassahnscher Bürger und Bäcker Christen contra Anne Marie Tollen. - Pastor zu Steinhagen Mag. B. N. Wentin contra das königliche Amt zu Frantzburg. - Schiffer Lorentz Paulsen contra den Schiffer Angel und Andr. Salomon. - Tischler Duncker noie seiner Kinder contra den Capitaine von Beckendorff. - die Curatores des Landmarschalls von Hahn auf Pleetz contra den Directorem des königlichen Hofgerichts zu Greifswald, von Usedom. - die Curatores des Landmarschalls von Hahn auf Pleetz contra das königlich Pommersche Hofgericht zu Greifswald. - von Normann zu Tribberatz contra den Lieutenant von Barneckow zu Poseritz, ad acta Cornett Andreas von Normann contra Hans Adam und Eggert Pribbert Gebrüder von Ahnen. - Lieutenant Grönlund beim Blixenschen Regiment contra Marie Elisabeth Geandern. - Obrist Baron von Krassow contra den Hauptmann Philip Balthasar von Normann. - Capitaine von Normann auf Liddow contra den Christoff Gottlieb von Usedom auf Zirmoisel. - der königliche Pfandträger zu Siemersdorf Joh. Caspar Stockfisch contra den Studiosum Medicinae Kophamel. - Lieutenant von Haerlem zu Glashagen contra den Capitaine Wunsch. - Rittmeister und Amtshauptmann Joh. Fried. von Bilow contra den Pastor Volckmann zu Eixen. - die Vormünder des Bürgers Michel Donows Kinder contra des Müllers Jacob Jarmers Kinder und Erben
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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