Urkunden und Privilegien der von Dalberg (Abschriften)
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E 12, 62/1
E 12 Adel und Standesherren
Adel und Standesherren >> 2 Spezialia nach Familienalphabet >> 2.3 Buchstabe D >> 2.3.1 von Dalberg
(1350-1789)
Enthält: Gerichtsprivileg Worms 1350
Enthält: Weinschank 1398
Enthält: Stiftung für den Katharinenaltar der Pfarrkirche zu Herrnsheim 1440
Enthält: Urfehde des dalbergischen Dieners Seyfrit Seckenheimer über Gefängnis-Haft 1487
Enthält: Gerichtslehen Worms 1507
Enthält: Exzeption gegen Stadt Worms 1514
Enthält: Rheinbau im Bückensand 1533
Enthält: Zehnt zu Heßloch 1563
Enthält: Patronatsrecht und Teilzehnt zu Herrnsheim 1565-1569
Enthält: Verpachtung des Dalbergischen Hofes zu Worms 1578
Enthält: Lehen der von Leiningen zu Herrnsheim und Heßloch 1591
Enthält: Kämmerer-Höfe und Freiheiten zu Worms 1591
Enthält: Ehevertrag Hoheneck-Dalberg 1593
Enthält: Kauf des Königsteiner Hofes zu Mainz 1597
Enthält: Exemtion des Kämmerer-Hofes 1610
Enthält: Zehnhöfer zu Herrnsheim 1611
Enthält: Vergleich zwischen Wolf Friedrich und WolfDietrich von Dalberg 1638
Enthält: Kurkölnisches Lehen zu Guntersblum 1657
Enthält: Gefälle der Kellerei Bensheim 1658
Enthält: Lehen Maar-Aue 1665
Enthält: Nassau-Saarbrücken'sches Lehen zu Weinolsheim 1679
Enthält: Pfalz-Zweibrücken'sches Lehen zu Udenheim und Daudenheim 1702
Enthält: Generalvergleich über die Lehengüter des Stammes Ruppersberg 1706
Enthält: Kurtrierisches Lehen zu Dienheim 1718
Enthält: Gefällregister des Hauses Herrnsheim und Nierstein 1719
Enthält: Anschlag des Mönchswaldes und Verkauf an Baden 1789
Enthält: Oberstrichterliche Weisung gegen Gottlob Amand von Dalberg und Komplizen 1789
Enthält: Verkäufe, Holzrecht, Weidgang und Dattenborner Mühle im Mönchswald 1513-1550
Enthält: Weinschank 1398
Enthält: Stiftung für den Katharinenaltar der Pfarrkirche zu Herrnsheim 1440
Enthält: Urfehde des dalbergischen Dieners Seyfrit Seckenheimer über Gefängnis-Haft 1487
Enthält: Gerichtslehen Worms 1507
Enthält: Exzeption gegen Stadt Worms 1514
Enthält: Rheinbau im Bückensand 1533
Enthält: Zehnt zu Heßloch 1563
Enthält: Patronatsrecht und Teilzehnt zu Herrnsheim 1565-1569
Enthält: Verpachtung des Dalbergischen Hofes zu Worms 1578
Enthält: Lehen der von Leiningen zu Herrnsheim und Heßloch 1591
Enthält: Kämmerer-Höfe und Freiheiten zu Worms 1591
Enthält: Ehevertrag Hoheneck-Dalberg 1593
Enthält: Kauf des Königsteiner Hofes zu Mainz 1597
Enthält: Exemtion des Kämmerer-Hofes 1610
Enthält: Zehnhöfer zu Herrnsheim 1611
Enthält: Vergleich zwischen Wolf Friedrich und WolfDietrich von Dalberg 1638
Enthält: Kurkölnisches Lehen zu Guntersblum 1657
Enthält: Gefälle der Kellerei Bensheim 1658
Enthält: Lehen Maar-Aue 1665
Enthält: Nassau-Saarbrücken'sches Lehen zu Weinolsheim 1679
Enthält: Pfalz-Zweibrücken'sches Lehen zu Udenheim und Daudenheim 1702
Enthält: Generalvergleich über die Lehengüter des Stammes Ruppersberg 1706
Enthält: Kurtrierisches Lehen zu Dienheim 1718
Enthält: Gefällregister des Hauses Herrnsheim und Nierstein 1719
Enthält: Anschlag des Mönchswaldes und Verkauf an Baden 1789
Enthält: Oberstrichterliche Weisung gegen Gottlob Amand von Dalberg und Komplizen 1789
Enthält: Verkäufe, Holzrecht, Weidgang und Dattenborner Mühle im Mönchswald 1513-1550
Reichskammergericht
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Gliederung (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände): Adel und Standesherren (Bestand)
- 2 Spezialia nach Familienalphabet (Gliederung)
- 2.3 Buchstabe D (Gliederung)
- 2.3.1 von Dalberg (Gliederung)