Text + Kritik (Wolfgang Koeppen)
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NLB Wolfgang Welt Z 1047, HHI.NLB.16567
HHI.NLWelt Nachlass Wolfgang Welt
Nachlass Wolfgang Welt >> Druck- und Schriftgut – Zeitschrift
1972
darin: Ztgs.-Art.: Wolfgang Koeppen: "Die Augen hinter der Lupe. Gisele Freund und James Joyce", o. O., o. D. ; Wolfgang Koeppen: "Pompeji, die bezaubernde Katastrophe. Robert Etiennes Darstellung", FAZ, 18.10.1975 ; Wolfgang Koeppen: "Ein glücklicher Mann", FAZ, 10.1.1976 ; Karl Prümm: "Ambivalenz" u. Wolfgang Koeppen: "Widerspruch", Die Zeit, 21.2.1992 ; Wolfgang Koeppen: "Gemein mit jedermanns Angst. Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen zum 300. Todestag", FAZ, 14.8.1976 ; Wolfgang Koeppen: "Friedlich und freundlich. Buchheims Paris-Fotos", FAZ, 24.12.1977 ; Wolfgang Koeppen: "Mein Goverts. Geburtstagserinnerungen zum 85.", o. O., o. D. ; Wolfgang Koeppen: "Eine preußische Prinzessin in Bayreuth. Wilhelmine, die Schwester Friedrichs des Großen", Süddeutsche Zeitung, 20./21.12.1975 ; Wolfgang Koeppen: "Der Dichter, der ein Kunstwerk war. Die Bildnisse des Oscar Wilde", FAZ, 5.6.1976 ; F. C. Delius: "Ein Satz für Koeppen", Frankfurter Rundschau, o. D. ; Günter Blöcker: "Der hochbewußte Träumer. Wolfgang Koeppen im Pandämonium seiner Kindheit", Süddeutsche Zeitung, 18./19.12.1976
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Druck- und Schriftgut – Zeitschrift
Deutsch
Publikationstyp: Zeitschrift
edition text + kritik - Verlag
München - Erscheinungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.11.2025, 11:58 MEZ