Sigmund von Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Ansuchen Hannsen Tetzels als Vertreters seines Bruders Gabriel das Heiratsgedinge zwischen dem genannten Gabriel Tetzel einer- und Anna, Sebolt Grolanntz Tochter, andererseits, wobei für den Zuschatz der Braut Meister Hanns Lochner, Karl Holtschuher und Nicolaus Groland, für die Niederlage Wilhelm Löffelholtz, Lienhart Groland der Ältere und Fritz Tynntner Bürgen geworden sind. Zeugen: Anthoni Holtschuher und Bartlomes Groland.
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Sigmund von Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Ansuchen Hannsen Tetzels als Vertreters seines Bruders Gabriel das Heiratsgedinge zwischen dem genannten Gabriel Tetzel einer- und Anna, Sebolt Grolanntz Tochter, andererseits, wobei für den Zuschatz der Braut Meister Hanns Lochner, Karl Holtschuher und Nicolaus Groland, für die Niederlage Wilhelm Löffelholtz, Lienhart Groland der Ältere und Fritz Tynntner Bürgen geworden sind. Zeugen: Anthoni Holtschuher und Bartlomes Groland.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 532
S. I. L. 250 Nr. 744
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
30.05.1468
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh. gut. Stadtgerichtssiegel
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Montag nach S. Urbanstag etc. 1468
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: Mai
Tag: 30
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Montag nach S. Urbanstag etc. 1468
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: Mai
Tag: 30
Eglofstein, Sigmund von
Groland, Anna
Groland, Bartholomäus
Groland, Leonhard
Groland, Nikolaus
Groland, Sebald
Holzschuher, Anton
Holzschuher, Karl
Lochner, Hans
Löffelholz, Wilhelm
Tetzel, Gabriel
Tetzel, Hans
Tintner, Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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