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Bewirtschaftung der Mühlen zu Emmerichenhain und Beilstein
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.6 E >> 3.4.6.18 Emmerichenhain
1632, 1680, 1686-1688, 1704-1710, 1715-1718, 1733
Enthält u.a.: Erhebung der Mühlenpacht vom Müller zu Emmerichenhain, Christ Müller, 1632
Enthält u.a.: Not der Mühle durch eine Dürrezeit, 1632
Enthält u.a.: Einforderung von Geldern durch den Müller Bartel Klinger für den Verkauf der herrschaftlichen Mühle zu Emmerichenhain, 1687-1688
Enthält u.a.: Versteigerung der herrschaftlichen Untermühle zu Beilstein an Arnold Irle, 1708
Enthält u.a.: Ersteigerung der Mühle zu Beilstein durch Weigel Müller aus Allendorf, 1686
Enthält u.a.: Verpachtung der Mühle zu Beilstein, 1710
Enthält u.a.: Pachtung der Mühle zu Emmerichenhain durch Konrad Wirth, 1718
Enthält u.a.: Erhebung des Mühlenzinses zu Emmerichenhain durch Georg Gruter, 1704
Enthält u.a.: Rechnungslegung über den Bau einer Mühle zu Emmerichenhain, [1715]
Enthält u.a.: Leistung einer Bürgschaft für den Müller Konrad Wirth (Würtz), 1718-1719
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Mahlgang der herrschaftlichen Untermühle zu Beilstein, 1733
Darin auch: Ansicht und Grundrisse der Mühle zu Emmerichenhain, 1715
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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