Protokoll Nr. 38/77.- Umlauf am 15. April 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63045
DY 30/J IV 2/3A/2964
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> April >> Protokoll Nr. 38/77.- Umlauf am 15. April 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2580 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2964 Beschlussauszüge: DY 30/5543 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der KL Dippoldiswalde, Bezirk Dresden (Dietrich) - 2. Kaderveränderungen im Ministerium für Leichtindustrie (Schleicher/Kreysch) - 3. Durchführung eines internationalen Symposiums der Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften der Karl-Marx-Universität Leipzig und des Forschungskomitees der Internationalen Soziologischen Assoziation an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 4. Reise des Genossen Manfred Grey nach Ungarn - 5. Reise des Genossen Helmut Tschorrek nach Moskau - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 6. Session der III. UNO-Seerechtskonferenz - 7. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der UN-Zuckerkonferenz in Genf - 8. Delegation des Philatelistenverbandes im Kulturbund der DDR nach Amsterdam - 9. Reise des Genossen Hans-Dieter Mäde nach Rom - 10. Reise des Genossen Hans-Peter Minetti nach Frankreich - 11. Entsendung von Künstlern zur Inszenierung "Die Amazonen" nach Basel - 12. Entsendung von Hilmar Thate nach Basel - 13. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 14. Übersiedlung nach der Italienischen Republik - 15. Übersiedlung nach dem Königreich Dänemark
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2580 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2964 Beschlussauszüge: DY 30/5543 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der KL Dippoldiswalde, Bezirk Dresden (Dietrich) - 2. Kaderveränderungen im Ministerium für Leichtindustrie (Schleicher/Kreysch) - 3. Durchführung eines internationalen Symposiums der Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften der Karl-Marx-Universität Leipzig und des Forschungskomitees der Internationalen Soziologischen Assoziation an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 4. Reise des Genossen Manfred Grey nach Ungarn - 5. Reise des Genossen Helmut Tschorrek nach Moskau - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 6. Session der III. UNO-Seerechtskonferenz - 7. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der UN-Zuckerkonferenz in Genf - 8. Delegation des Philatelistenverbandes im Kulturbund der DDR nach Amsterdam - 9. Reise des Genossen Hans-Dieter Mäde nach Rom - 10. Reise des Genossen Hans-Peter Minetti nach Frankreich - 11. Entsendung von Künstlern zur Inszenierung "Die Amazonen" nach Basel - 12. Entsendung von Hilmar Thate nach Basel - 13. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 14. Übersiedlung nach der Italienischen Republik - 15. Übersiedlung nach dem Königreich Dänemark
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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