Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Christoph von Württemberg, den Kurfürsten Sebastian von Mainz und Friedrich von der Pfalz, Herzog Albrecht von Bayern, dem Erzbischof Johann von Trier und den kurtrierischen Gesandten sowie mit dem hessischen Abgesandten Alexander v.d. Tann. (Ein Schreiben des Landgrafen an Tann in Ausfertigung im Großherzogl. Hausarchive in Darmstadt (Großherzogl. Familie betr. Conv. 2. Fasc. 17)) Aufzeichnung des Landschreibers Sensenschmidt. Instruktion für Tann. Schreiben der Gesandten der Heidelbergischen Stände vom Kreistage zu Worms
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Christoph von Württemberg, den Kurfürsten Sebastian von Mainz und Friedrich von der Pfalz, Herzog Albrecht von Bayern, dem Erzbischof Johann von Trier und den kurtrierischen Gesandten sowie mit dem hessischen Abgesandten Alexander v.d. Tann. (Ein Schreiben des Landgrafen an Tann in Ausfertigung im Großherzogl. Hausarchive in Darmstadt (Großherzogl. Familie betr. Conv. 2. Fasc. 17)) Aufzeichnung des Landschreibers Sensenschmidt. Instruktion für Tann. Schreiben der Gesandten der Heidelbergischen Stände vom Kreistage zu Worms
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.27 Ereignisse von 1552 bis zum Reichstag 1554
August 1553 - April (August) 1554
Enthält: 1553 August - 1554 April (August). Verhandlungen zu Heilbronn zwischen Württemberg, Kurpfalz, Bayern, Kurtrier und Kurmainz wegen der Handhabung des hessisch-nassauischen Vertrags, der Revision in Sachen Hessen contra Nassau vor dem Reichskammergericht und der Aufnahme des Landgrafen Philipp in die zur Handhabung des Landfriedens geschlossene Heidelbergische Einung. Beschwerde Kursachsens wegen des ihm von Kurtrier und Kurpfalz in einem gemeinsamen Schreiben nicht gegebenen Kurtitels. Vertretung des Landgrafen in Heilbronn durch Alexander v.d. Tann. Beschluß der Heidelberger Bundesstände, den Römischen König in die Einung aufzunehmen. Bundesanschläge. Plan, dem Landgrafen eine Bundeshauptmannsstelle anzutragen. Dessen Abneigung dagegen. Schlacht zwischen Herzog Heinrich und dem Markgrafen Albrecht. Kriegsereignisse zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich. Abziehung des Kurfürsten August von Sachsen vom Egerischen Bündnis auf die Seite der Heidelberger. Festhalten des Landgrafen am Passauer Vertrage, namentlich in der Nassauischen Revisionssache. Höhe der hessischen Anlage zur Bundeskasse. Alexander v.d. Tann in Heidelberg. Zeitung aus Frankreich. Französischer Gesandter in Deutschland. Bedingungen der Aufnahme Philipps in die Einung. (Ausschließung der nassauischen Sache. Protest des Landgrafen hiergegen, wodurch die Aufnahme des Landgrafen scheitert). Verwendung der in Heilbronn versammelten Fürsten bei dem Römischen König wegen der nassauischen Revision und Einstellung der gegen den Landgrafen bei dem Kammergericht neuerdings begonnenen Prozesse. Bundestag der einungsverwandten Fürsten in Brüssel. Zeitungsnachrichten aus Brüssel. Aufnahme Philipps, des Sohnes Landgraf Philipps und der Margarete v.d. Saale, an den Hof Herzog Christophs
Sachakte
Information on confiscated assets
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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