Herzog Ludwig von Württemberg belehnt den Schenken Johann zu Limpurg, zugleich als Träger der drei Söhne des verstorbenen Schenken Christoph mit Welzheim und der Waibelhube; die an Stelle der an Schwäbisch Gmünd abgegebenen um Gmünd zerstreut liegenden Güter eingetauschten Stücke, die im Bewilligungsbrief Herzog Christophs vom 1. August 1556 näher bezeichnet sein, sollen den Ämtern Welzheim und Waibelhube einverleibt sein und zu dem vorbenannten Lehen gehören.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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