Philip Ludwig, Herzog von Pfalz-Neuburg, verkauft dem Georg Zierl, Ziegler zu Burglengenfeld, seine Hube zum Kastenamt daselbst gehörig, die er bisher bestandsweise inne gehabt hat, zu Erbrecht. Aufzählung der Bestandteile.. Genannt: Leonhard Hürner; Christoph Weinzierl; oberes Prunfeld; Michael Schrueff; Georg Wattenbacher; Georgengasse; Jakob Haller; Wolf Maier; Widemacker; Hetzer; Georg Hieber; Kastengegenschreiber; Wolf Albrecht Dietz, Zöllner; Landrichters Amtsacker; Mühlweg; Wolf Troglauer; Jakob Rauscher; am Pfannenstil; Martin Scherdinger; Widemacker an der Röth; Kaspar Lierhammer; im Tälin; Ziegelhütte; in der Schliet; Kaspar Altmann; Georg Grüner; Georg Hötzer; Georg Ganser, Probst zu Pielenhofen; aufm See; bei der Hallerstauden; Balthasar Dörner; Hans Eringer; Matthias Schuestel; Friedrich Siederbier; in der Schliet; oberes Thor; Hans Adam Heckel; die Lantzen; Kallmünzer Steig; "Registratur" über die Bestandteile der Hube bei der fürstlichen Rechenkammer.. Siegler: Fürstliche Rechenkammer. (abgegeben an das Bayerische Hauptstaatsarchiv)
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Philip Ludwig, Herzog von Pfalz-Neuburg, verkauft dem Georg Zierl, Ziegler zu Burglengenfeld, seine Hube zum Kastenamt daselbst gehörig, die er bisher bestandsweise inne gehabt hat, zu Erbrecht. Aufzählung der Bestandteile.. Genannt: Leonhard Hürner; Christoph Weinzierl; oberes Prunfeld; Michael Schrueff; Georg Wattenbacher; Georgengasse; Jakob Haller; Wolf Maier; Widemacker; Hetzer; Georg Hieber; Kastengegenschreiber; Wolf Albrecht Dietz, Zöllner; Landrichters Amtsacker; Mühlweg; Wolf Troglauer; Jakob Rauscher; am Pfannenstil; Martin Scherdinger; Widemacker an der Röth; Kaspar Lierhammer; im Tälin; Ziegelhütte; in der Schliet; Kaspar Altmann; Georg Grüner; Georg Hötzer; Georg Ganser, Probst zu Pielenhofen; aufm See; bei der Hallerstauden; Balthasar Dörner; Hans Eringer; Matthias Schuestel; Friedrich Siederbier; in der Schliet; oberes Thor; Hans Adam Heckel; die Lantzen; Kallmünzer Steig; "Registratur" über die Bestandteile der Hube bei der fürstlichen Rechenkammer.. Siegler: Fürstliche Rechenkammer. (abgegeben an das Bayerische Hauptstaatsarchiv)
Staatseigene Urkunden 2415
Staatseigene Urkunden
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29.09.1593
Original, Perg., Siegel abgefallen.
Urkunden
Ausstellungsort: Neuburg an der Donau
Philipp Ludwig, Herzog von Pfalz-Neuburg
Zierl, Georg, Burglengenfeld
Hürner, Leonhard
Weinzierl, Christoph
Schrueff, Michael
Wattenbacher, Georg
Haller, Jakob
Maier, Wolf
Hieber, Georg
Dietz, Wolf Albrecht
Troglauer, Wolf
Rauscher, Jakob
Scherdinger, Martin
Lierhammer, Kaspar
Altmann, Kaspar
Grüner, Georg
Hötzer, Georg
Ganser, Georg, Propst der Klöster Pielenhofen und Pettendorf
Dörner, Balthasar
Eringer, Hans
Schuestel, Matthias
Siederbier, Friedrich
Heckel, Hans Adam
Burglengenfeld, Hube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
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