Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
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F 42, Nr. 129 Bd. 1 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 4 Vol. 1
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten >> Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
(1846) 1862 - 1897
Enthält u.a.: Bestätigung des Besitztitels infolge eines Vertrages zwischen der Mansfeld-Hettstedt-Eisleber Gewerkshaft und dem königlichen Bergwerksfiskus wegen unentgeltlicher Übertragung eines in Eisleben liegenden Wohnhauses mit Zubehör zu Bergschulzwecken, (1846).- Reparaturen am Bergschulgebäude, 1862, 1870, 1883.- Versicherung des Bergschulhauses zu Eisleben gegen Feuergefahr.- Verhandlungen mit dem Wirt Pistor des Bayrischen Hofes wegen Anbringung eines Taubenschlages an der Hauswand des Bergschulgebäudes, 1873.- Separationssachen, 1880.- Verpachtung des im Zuge der Separtion ermittelten Grundstückes Hauskabel am hohlen Weg vor dem Freistraßentor an den Registrator Enke, 1880.- Kostenanschlag über die Erneuerung der Gartenmauer, 1885.- Verhandlungen mit dem Gastwirt Ferdinand Bühling vom Bayrischen Hof wegen Erbauung einer an dem Bergschulgarten grenzenden Veranda, 1887.- Umbau der Toilettenanlagen im Bergschulgebäude, 1893.- Verhandlungen mit dem Pfarrer Fender über die Benutzung eines Klassenzimmers in der Bergschule zu Eisleben zur Abhaltung von Bibelstunden, 1895.- Auszug aus der Grundsteuerfortschreibungsrolle, 1896.- Beschädigung des Bergschulgebäudes durch Erdbewegungen, 1896.- Entschädigungszahlungen.- Verhandlung mit dem neuen Besitzer des Bayrischen Hofes, Gastwirt Friedrich Bauer, wegen des am Grundstück zur Bergschule befindlichen Taubenschlages sowie der Veranda, 1896.- Taxation der Wiederherstellungskosten von den durch Ersbewegungen entstandenen Schäden am Gebäude der Bergschule zu Eisleben mit Handzeichnung vom Grundstück, 1897.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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