Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzungen 3-4/66 vom 10. Februar 1966 und vom 22. Februar 1966
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/77 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 201010; 208066; 301005; 40301060; 55; 6050; 209540; 51250970; 602020; 901030
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Februar 1966
Enthält: Veränderung des Parteiaufbaus in der Grundorganisation Schachtkombinat Schmirchau, 10. Februar 1966.- Bestätigung der Materialien für die 8. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut, 22. Februar 1966.- Maßnahmen des Gebietsvorstands der Gesellschaft für DSF in Vorbereitung der 8. Gebietsdelegiertenkonferenz, 22. Februar 1966.- Maßnahmen zur Mitarbeit in der sozialistischen Presse und anderen zentralen Publikationsorganen sowie Festlegung der Verantwortlichkeit für die Veröffentlichung von Beiträgen aus der SDAG Wismut, 10. Februar 1966.- Konzeption für die Außen- und Innengestaltung des Hauses der SED-Gebietsleitung Wismut zum 20. Jahrestag der Gründung der SED, 22. Februar 1966.- Mündlicher Bericht über Probleme der Einführung der 5-Tage-Woche in den Betrieben der SDAG Wismut, des Gesundheitswesens und des Handels, 10. Februar 1966.- Reservistendienst für hauptamtliche Parteifunktionäre im Jahr 1966, 22. Februar 1966.- Jahresbericht der Finanz- und Geschäftsabteilung der SED-Gebietsleitung Wismut für das Jahr 1965, 10. Februar 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:08 MEZ