Schlaich, Jörg: "Roofs for Railway Stations, Past and Present Concept"
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Schlaich 612
1.563
Schlaich-Bergermann-Archiv
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27. August 2003 - 29. August 2003
Enthält: Ausdruck PowerPoint Folien mit Notizen zum Vortrag im Rahmen des IABSE-Symposiums (International Association for Bridge and Structural Engineering) in Antwerpen. Auch dabei Programmheft, Liste der Teilnehmer und folgende wissenschaftliche Artikel: Jörg Schlaich und Hans Schober: " Recent Railroad Bridges" Jörg Schlaich, Stefan Justiz und Hans Schober: "Transparent Roofs for Railway Stations" Jörg Schlaich, Stefan Justiz und Hans Schober: Structures for high-speed railwas-bridges and sheds for stations" Annette Bögle: " Evaluation in Conceptual Design" Enthält auch zwei CD´s beschriftet mit CD 1"Roofs for railway stations, Keynote, Jörg Schlaich, IABSE Antwerp" und CD2 beschriftet mit "Antwerpen Bahnhof" und enthalten: CD 1 Blatt 35: PowerPoint Datei zum Vortrag "Roofs for Railway Stations, Past and Present Concept" (Dateiname: Schlaich_0612_001) CD 2 Blatt 36-41: Bilder der Bahnstation in Antwerpen 2003 mit folgenden Dateinamen: Schlaich_0612_036 Schlaich_0612_037 Schlaich_0612_038 Schlaich_0612_039 Schlaich_0612_040 Schlaich_0612_041
41 Bl.
Archivale
Aufzeichnungsform: Hs., Computerausdruck, Druck
Provenienz: BAU 2010/01
Provenienz: BAU 2010/01
Antwerpen (Belgien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ