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Leichenpredigten über Mitglieder des Hauses Württemberg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1629-1659
Enthält:
1.) Herzog Friedrich Achilles von Württemberg-Neuenstadt, Sohn des Herzogs Friedrich I. (G 59)
(geb. 25. April 1591, gest. 20. Dez. 1631)
"Drey christliche Leichpredigten sampt angehengter historischer Beschreibung I.F.G. Leichprocession und Begräbnuß...", gehalten von M. Johannes Werner, Pfarrer, am 24. Januar 1632, von M. Erhard Weinmann, Fürstl. Würtemb. Hofprediger am 24./25. Januar 1632 und am 26. Januar 1632 von M. Jacob Grab, Spitalprediger und Spezial
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1632
S. 1-24, S. 25-90, S. 91-126
2.) Herzog Johann Friedrich, Sohn des Herzogs Friedrich I. (G 59)
(geb. 5. Mai 1582, gest. 18. Juli 1628, regierend 1608-1628)
"Sechs christliche Leuchtpredigten sampt angehengter historischer Beschreibung I.F.Gn. hochansehnlicher Leuchtprocession und Begräbnuß... ", gehalten am 21. August 1628 durch M. Erhard Weinmann, Fürstl. Würtemb. Hofprediger, am 21. August 1628 durch Erasmus Grüninger, Probst, am 17. August 1628 durch Wilhelm Heerbrand, Fürstl. Würtemb. Hofprediger, am 17. August 1628 durch Joseph Oesterlin, Spitalprediger und Spezial-Superintendent, am 17. August 1628 durch Martin Hock, Pfarrer, am 21. August 1628 durch Lucas Osiander, Dr. theol., am 21. August 1628 durch M. Johann Leonhardt Volmar, deutscher Pfarrer zu Mömpelgart
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1628
S. 1-102, S. 103-150, S. 151-212, S. 213-248, S. 249-316, S. 317-376, S. 377-419
3.) Herzogin Barbara Sophia, Gemahlin des Herzogs Johann Friedrich (G 66), Tochter des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg
(geb. 16. Nov. 1584, verm. 6. Nov. 1609, gest. 13. Febr. 1636)
"Drey christliche Leichpredigten sampt angehengter historischer Beschreibung I.F.Gn. hochansehnlicher Leichprocession und Begräbnuß...", gehalten am 21. August 1655 (Überführung des Leichnams in die Stiftskirche) durch M. Christoph Zeller, Fürstl. Würtemb. Hofprediger, am 19. August 1655 durch Melchior Nicolai, der Hl. Schrifft Doctorem und Probst, am 17. August 1655 durch M. Johannes Joachim Schüelin, Stiftsprediger
UND IM SELBEN BAND:
Herzogin Anna Katharina, Erste Gemahlin des Herzogs Eberhard III. (G 87), Tochter des Wild- und Rheingrafen Johann Kasimir von Salm-Kyrburg
(geb. 27. Jan. 1614, verm. 26. Febr. 1637, gest. 27. Juni 1655)
"Drey christliche Leichpredigten sampt angehengter historischer Beschreibung I.F.Gn. hochansehnlicher Leichprocession und Begräbnuß...", gehalten am 23. August 1655 (Überführung des Leichnams in die Stiftskirche) durch M. Christoph Zeller, Fürstl. Würtemb. Hofprediger, am 23. August 1655 durch Melchior Nicolai, der Hl. Schrifft Doctorem und Probst, am 23. August 1655 durch M. Johannes Joachim Schüelin, Stiftsprediger
UND IM SELBEN BAND:
Erbprinz Johann Friedrich, Sohn des Herzogs Eberhard III. (G 87)
(geb. 9. Sept. 1637, gest. 2. Aug. 1659)
"Drey christliche Leichpredigten sampt angehengter historischer Beschreibung I.F.Gn. hochansehnlicher Leichprocession und Begräbnuß...", gehalten am 24. September 1659 durch Christoph Zeller, Fürstl. Würtemb. Hofprediger, am 21. September 1659 durch Johannes Christoph Hingher, Stiftsprediger, am 21. September 1659 durch Johannes Friedrich Lauren, Fürstl. Würtemb. Hofprediger
Mit Portraits, Kupferstiche
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1659
4.) Herzogin Ursula, Zweite Gemahlin des Herzogs Ludwig (G 55), Tochter des Pfalzgrafen Johann I. von Veldenz
(geb. 24. Febr. 1572, verm. 10. Mai 1585, gest. 5. März 1635)
Zweite und dritte Leichenpredigt für Herzogin Ursula sowie Georg Otto, Pfalzgraf bei Rhein (gest. 30. August 1635), gehalten am 3. Januar 1636 durch Wendelin Bilfinger, Pfarrherr zu Markgröningen und am 4. Januar 1636 durch M. Johann Kiesen, Pfarrer zu Nürtingen sowie Laudatio funebris (März 1635) von Zacharias Schaeffer, Professor zu Tübingen
Loser Buchblock ohne Einband, beginnend mit S.47, Seiten 47-50 nochmals vom Block abgetrennt
S. 47-179, S. 181-222, S. 223-255 5.) Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg-Mömpelgard, Sohn des Herzogs Friedrich I. (G 59)
(geb. 29. Jan. 1586, gest. 26. Jan. 1631, regierend in Mömpelgard 1617-1631, Administrator in Württemberg 1628-1631)
"Oratio funebris...", gehalten von Lukas Osiander, Theologiae Doctore, Cancellario Academiae, zu Tübingen am 12. August 1631
[1631]
S. 1-57
6.) Pfalzgraf Georg Otto, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern
(geb. 25. September 1614, Lützelstein, gest. 30. August 1635, Tübingen)
"Laudatio funebris... Parentavit Johannes Martin Rauscher, Professor in Academia Tubingensi Publicus & Ordinarius Anno Christiano 1636"
Loser Buchblock ohne Einband, beginnend mit S.255, S. 303-308 nochmals abgetrennt
[1636]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.