Güte Gottes und Stockscheider Fundgruben auf Johann Friedrich Hennigs und Aaron Preißlers Gütern in Seiffen
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40082 Vasallenbergamt Seiffen, Nr. 46 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40082 Vasallenbergamt Seiffen
40082 Vasallenbergamt Seiffen >> 3. Grubenakten
Juli 1736 - Mai 1741
Enthält u.a.: Verpflichtung Bräuers vor dem Bergamt Marienberg.- Vergleich mit Kluge Brücksiger Fundgrube über die Gestattung deren Förderung aus dem Gutes Grübel Schacht.- Abhaltung von Gewerkentagen.- Klage der Gewerkschaft von Kluge Brücksiger [Brüxer] Fundgrube wegen Abriss ihrer Rund- und Ristbäume einschließlich der Fahrten sowie die Einlegung zum Bau durch die Gewerken von Gutes Grübel Stolln und den Lehnträger auf Güte Gottes und Stockscheider.- Lehnscheine über Oberer Gutes Grübel Stolln, Neuer Gutes Grübel Stolln, Brüxer untere 1. Maß und Stockscheider Fundgrube.- Vergleich mit der Kluge Brücksiger und Vereinigung beider Berggebäude.- Besetzung der Steigerfunktion.
geführt von Johann Daniel Bräuer, Schichtmeister
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ