Verschiedene Papiere der preußischen Truppen aus den Feldzügen gegen Napoleon
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VI. HA, Nl Wrangel, F. L. v., Nr. 1
N 8 /1
VI. HA, Nl Wrangel, F. L. v. Wrangel, Friedrich Ludwig Freiherr von
Wrangel, Friedrich Ludwig Freiherr von >> Archivalien
Okt. 1806 - Juni 1807
Enth.:
- Aufzeichnungen (des preußischen Rittmeisters von Wrangel?) über einen mündlichen Bericht betreffend die allgemeine Lage des Königreichs Preußen durch einen Kapitän des preußischen Generalstabs, 27. Oktober 1806
- Planungen für den Marsch der preußischen Truppen ins Weichselgebiet, Herbst 1806
- Programm für den Empfang Napoleons in Warschau, genehmigt durch den Gouverneur von Warschau, 12. Dezember 1806
- Wrangel, an den Adjutanten von Kleist: Kriegslage in Pommern, 19. Dezember 1806
- Russischer Passierschein des Generals von Bennigsen für Wrangel, 15. Dezember 1806
- Bittgesuch des friderizianischen, aus Frankreich stammenden Generalmajors Arnauld aus Neidenburg, an Napoleon: Pension zum Lebensunterhalt, 23. Januar 1807
- Denkschrift zur militärischen Lage der verbündeten preußischen und russischen Truppen, 26. Februar 1807
- Nachrichten an den preußischen Generalmajor von Chlebowski (im Stab des Generals von Bennigsen) über die französischen Truppen in Pommern und Ostpreußen, 6. März bis 5. Juni 1807
- Major de la Roche-Raymon, an Zar Alexander I.: Auszeichnung für Leistungen
- ein preußischer Generalstabsoffizier an Generalmajor von Chlebowski im Hauptquartier der Verbündeten zu Bartenstein: Erfolgreiche Gefechte und Gefangennahme von preußischen und russischen Insurgenten, 7.-19. März [1807].
- Aufzeichnungen (des preußischen Rittmeisters von Wrangel?) über einen mündlichen Bericht betreffend die allgemeine Lage des Königreichs Preußen durch einen Kapitän des preußischen Generalstabs, 27. Oktober 1806
- Planungen für den Marsch der preußischen Truppen ins Weichselgebiet, Herbst 1806
- Programm für den Empfang Napoleons in Warschau, genehmigt durch den Gouverneur von Warschau, 12. Dezember 1806
- Wrangel, an den Adjutanten von Kleist: Kriegslage in Pommern, 19. Dezember 1806
- Russischer Passierschein des Generals von Bennigsen für Wrangel, 15. Dezember 1806
- Bittgesuch des friderizianischen, aus Frankreich stammenden Generalmajors Arnauld aus Neidenburg, an Napoleon: Pension zum Lebensunterhalt, 23. Januar 1807
- Denkschrift zur militärischen Lage der verbündeten preußischen und russischen Truppen, 26. Februar 1807
- Nachrichten an den preußischen Generalmajor von Chlebowski (im Stab des Generals von Bennigsen) über die französischen Truppen in Pommern und Ostpreußen, 6. März bis 5. Juni 1807
- Major de la Roche-Raymon, an Zar Alexander I.: Auszeichnung für Leistungen
- ein preußischer Generalstabsoffizier an Generalmajor von Chlebowski im Hauptquartier der Verbündeten zu Bartenstein: Erfolgreiche Gefechte und Gefangennahme von preußischen und russischen Insurgenten, 7.-19. März [1807].
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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