Brief von Carl Friedrich Philipp von Martius an Regensburgische Botanische Gesellschaft
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ARBG-40,533,4
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Neues Archiv
Regensburgische Botanische Gesellschaft/Neues Archiv >> 40. Briefe I-R
Entstehungsdatum: 06.02.1832
Umfang: 3 S.
Dokument
Deutsch
Objekteigenschaften: Handschrift
Inhaltsangabe: Die kgl. Akademie der Wissenschaften in München hat vor kurzem durch Herrn Boyer, Prof. der Naturgesch. und Vizepräsident der naturhist. Gesellschaft auf "der Insel Frankreich" ein sehr wertvolles Herbar von der Isle de France und Madagaskar bekommen, weitere sollen folgen. Er schlägt vor, Boyer als Mitglied aufzunehmen. [keine Reaktion auf das Dip] Da die Akademie sehr sparsam mit Aufnahme ist, könnte es sein, daß die Herbarien in Zukunft eher nach Regensburg gesandt werden. Kollmann aus Würzburg, dermalen Oberarzt in Batavia hat der Akademie eine Sammlung vermacht Er sollte auch Mitglied werden, ist Korrespondent der Akademie. [keine Reaktion auf das Diplom]
Gattungen: Brief
Inhaltsangabe: Die kgl. Akademie der Wissenschaften in München hat vor kurzem durch Herrn Boyer, Prof. der Naturgesch. und Vizepräsident der naturhist. Gesellschaft auf "der Insel Frankreich" ein sehr wertvolles Herbar von der Isle de France und Madagaskar bekommen, weitere sollen folgen. Er schlägt vor, Boyer als Mitglied aufzunehmen. [keine Reaktion auf das Dip] Da die Akademie sehr sparsam mit Aufnahme ist, könnte es sein, daß die Herbarien in Zukunft eher nach Regensburg gesandt werden. Kollmann aus Würzburg, dermalen Oberarzt in Batavia hat der Akademie eine Sammlung vermacht Er sollte auch Mitglied werden, ist Korrespondent der Akademie. [keine Reaktion auf das Diplom]
Gattungen: Brief
Regensburgische Botanische Gesellschaft - Adressat
München - Entstehungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:28 MESZ
CC0 1.0 Universell