VAB - Allgemeiner Schriftverkehr
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.2. Viersener Aktienbaugesellschaft (VAB)
2000-2014
Enthält: Allgemeiner Newletter; Einladung zum Spatenstich (Multi-Living-Home Lichtenberg 35, Stadthäuser im Solferinocarré, Rahser-Terrassen); Befragung zur Einführung der "Mietbegrenzungsverordnung" (Fragebogenmuster); Projektplanung Lichtenberg 25 (Ausnahmegenehmigung, Fördermittel): Projektplanung Hüsgesweg (Pläne, Flächenanalyse); Aktualisierung Mietrechtswerte in Hinblick auf SGB II; Nutzung Kolpinghaus Geschwister-Scholl-Str.; Umbau Bergstr. 45; Mietangelegenheit (Widerspruch der Caritas gegen die Mieterhöhung für die Kita Eintrachtstr. 58; Bau einer stationären Wohngruppe für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Solferinostr.); Druckschrift "Kombi-Hilfe. Neue Wege für das Wohnen mit Service"; evtl. Beteiligung am Bundesprogramm "Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen"; Implikationen des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz); Prüfaufträge (Neubaustandards im Hochbau); Kooperation mit der GWG bei Beschaffung und Betrieb von Informationstechnologie (Überlegung zur Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft); Beratung Gebäudemanagement (Vertragsentwurf); Kosten der Unterkunft - Schwierigkeiten mit der ARGE (Mietkautionsgarantien); Kurzinformation zur GWG Kreis Viersen; Berichtswesen VAB (Statistik 2008-2010); Erfassung des barrierefreien Wohnraums (Befragungsaktion); Haftungsfragen Stadt / Gebäudemanagement (GBM) und evtl. Verlängerung des Gebäudemanagement-Vertrages ; Handout der Hochschule Aachen "Facility Management"; Beanstandungen an der Turnhalle "Willy-Brandt-Ring" (Stellungnahme und RP-Artikel); Bauprojekt Hofstr. / Willy-Brandt-Ring / Freiheitsstr.; Problematische Mietverhältnisse (ARGE ); Solar-Offensive Viersen (Auftaktveranstaltung); Quartalsberichte und Jahresabschlüsse; Kaufstreitigkeit VAB / Derichs (Renovierungsaufwand Rahserstr. 91); Befragung des Managements zu Verstößen und Unrichtigkeiten (Stellungnahme zu Fragekatalog); Ankauf LEG-Bestände Königsberger Str. und Hebbelstr.; Zusammensetzung des Aufsichtsrates und des Vorstands (2003); Nachruf auf den Geschäftsführer Helmut Luhnen (Anzeigen, Gedenkrede von Dr. Schrömbges); Presseinformationen (u.a. zum Abschluss des Geschäftsjahres 2005); Schema "Schnittstellen zwischen der Stadt Viersen und dem städt. Gebäudemanagement / VAB"; Gebäudemanagementvertrag Stadt Viersen / VAB vom 22.12.2000; Vertretungsregelungen in Folge der Erkrankung beider Geschäftsbereichsleiter; Organigramm VAB (2004)
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
2 Bde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ