Schützenvereine und Schützenfeste
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Magistratsakten (1868-1930), S 1767, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Sport, Freizeit und Geselligkeit
1875 - 1912
Enthält u.a.: Korrespondenz der Stadt Frankfurt mit anderen Städten und Vereinen bzgl. Veranstaltungen von Deutschen Schützenfesten und Bundesschießen; Briefkopf des Fecht-Clubs Offenbach und der Schützengesellschaft in Kronberg und Korrespondenz; Abhalten von Bundes- und Jubiläumsschießen in Frankfurt; Abschrift des Ladebriefes der Schießgesellen in Kronberg an die Schießgesellen in Frankfurt vom 06.09.1398; Schießordnung für das XIII. Deutsche Bundesschießen in Dresden, 1900; Korrespondenz mit der Urschützen-Gesellschaft (gegr. 1469), dem Mitteldeutschen Schützenverband, des Frankfurter Schützenvereins (mit Briefkopf), der Schützengesellschaft Tell in Sachsenhausen (mit Ehrenkarte und Anstecknadel "Ehrenpräsidium"); Gemarkungskarte Eschersheimer und Eckenheimer Landstraße [1909]; Broschüre "XV. Verbands-Schiessen des Mitteldeutschen Schützen-Verbandes zu Frankfurt a.M.-Sachsenhausen", 1910; Broschüre "50jähriges Jubiläums-Festschiessen" des Frankfurter Schützenvereins, 1910; Exemplar der Deutschen Schützenzeitung, Nürnberg 1910; Aufruf des Magistrats an seine Mitbürger anläßlich des 17. Deutschen Bundes- und Goldenen Jubiläumsschießens, 1912
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Plakat entnommen: jetzt: S9-1899/01
Fechtclub Offenbach
Schützengesellschaft Kronberg
Urschützen-Gesellschaft
Mitteldeutscher Schützenverband
Frankfurter Schützenverein
Schützengesellschaft Tell
Offenbach
Kronberg
Sachsenhausen
Schießen
Schützenverein
Verein
Veranstaltung
Schützenfest
Fechten
Eschersheimer Landstraße
Eckenheimer Landstraße
Sport
Geselligkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ