Gesammelte Artikel "Germanistik"
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NL 181 / 619
NL 181: Mautz, Kurt
NL 181: Mautz, Kurt >> Allgemeine Sammlung >> Texte anderer Autoren
1976 - 1993
Enthält: Artikel "Wie national ist die Germanistik?" von Claudia Mayer-Iswandy, aus: Frankfurter Rundschau vom 13.07.1993; Rezension "Oskar Seidin" von Walter Hinck, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.08.1976; Artikel "Deutsche Wissenschaftler unter dem Halbmond (1933 bis 1945)" von Michael Roesler, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung; Artikel "Öfchenabende mit Wortpflanzen" von Clara Menck; Artikel "Von Anfang an auf Distanz. Goethe und die Französische Revolution" von Alexander Kulpok, aus: Süddeutsche Zeitung vom 15./16.07.1989; Artikel "Wie das Leben so schreibt" von Thomas B. Schumann, 03.02.1983; Artikel "Am grauen Abglanz haben wir das Leben" von Georg Hensel, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.11.1977
Enthält: auch: Handschriftliche Notizen und Exzerpte
Enthält: auch: Handschriftliche Notizen und Exzerpte
Akten und Einzelstücke
Goethe, Johann Wolfgang von
Hensel, Georg
Hinck, Walter
Kulpok, Alexander
Mautz, Kurt
Mayer-Iswandy, Claudia
Menck, Clara
Roesler, Michael
Schumann, Thomas B.
Seidin, Oskar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ