1992 - 1994
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VdBK-1867 4249
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
03.02.1992 - 12.05.1994, ohne Datum
Enthält: 1 Einladungskarte zur Eröffnung der Ausstellung: Profession ohne Tradition. 125 Jahre Verein Berliner Künstlerinnen am 10.09.1992, Druck 1 Ausschreibung zum Marianne Werefkin-Preis des VdBK 1992, Kopie 1 Namensliste der Jury und der Bewerberinnen zum Marianne Werefkin-Preis, Kopien 1 Übersicht über die Bewerberinnen um den Marianne Werefkin-Preis, 4 Fassungen, hs. 1 Rundbrief des Zentrums für Kulturforschung, Bonn, Juli 1992, masch., hs. Betrifft: Eintrag des Marianne Werefkin-Preise im Handbuch der Kulturpreise 1 Brief des Freie Berliner Kunstausstellung e. V. an die Ladengalerie [Karoline Müller], Berlin, 03.02.1992, masch., hs. Betrifft: Inserat im Katalog zur 22. FBK 1 Ausstellungs- und Erwerbungsübersicht der Berlinischen Galerie 1992 / 1993, Stand 24.05.1993, u. a. mit: Profession ohne Tradition. 125 Jahre VdBK und Schenkungen von Anneliese Berkenkamp, Herta Bärwinkel-Leue und [Hertha] Dorothea Bautz, Kopien 1 Adressenliste der Künstlerinnen, die an der Schadow - Ausstellung vom 26.08.1994 - 07.10.1994 beteiligt waren, Kopien 1 Protokoll der Mitgliederversammlung am 10.05.1994, u. a. mit Kassenbericht und Liste der beteiligten Künstlerinnen an der Ausstellung: Erinnern an Schadow, Kopie
Originale: 27 Bl. Kopien: 11 Bl.
Archivale
Sgier, Brigitta
Lange, Petra
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ