1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 111. bis 115. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 35
III/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse >> Finanzausschuss >> 1. Landtag von Württemberg-Baden
März - April 1950
Enthält:
111. Sitzung: Kreditanträge der Firmen H. Schneider Möbelfabrik in Karlsruhe, Wolldeckenfabrik AG in Weilderstadt, Walter Stirn in Crailsheim, Butz und Nägele OHG in Schwäbisch Gmünd, J.E. Reinecker GmbH in Einsingen, Orgelbau August Laukhuff in Weikersheim und Drahtstiftwerke Otto K. Schuler KG in Ebersbach, Mittel zur Durchführung des Flüchtlingssiedlungsgesetzes, Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel zur Rückführung von Kriegsgefangenen im Staatshaushaltsplan 1949, Durchführung des Weltkinderhilfswerks in Württemberg-Baden, Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Überplanmässige Haushaltsaufgaben des Vermessungswesens im Staatshaushaltsplans 1949, Sonderplan zum Haushaltsplannachtrag für die Zollverwaltung, Instandsetzung des Instituts für anorganische Chemie der Technischen Hochschule in Stuttgart in der Schellingstraße 26;
112. Sitzung: Fortführung der staatlichen Bautätigkeit, Kredit für Lok-Neubauten der Maschinenfabrik Esslingen, Mittel zur Durchführung des Flüchtlingssiedlungsgesetzes, Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Gesetzentwurf Nr. 550 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts 1950, Voranschläge für die Staatstheater;
113. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 400 zur Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und Erziehungsbeihilfen, Initiativgesetzentwurf zum Wiederaufbau zerstörter Schulen und Schulräume in Nord-Württemberg und Nord-Baden, Initiativgesetzentwurf zum zweiten Änderungsgesetz zu dem Gesetz Nr. 516 über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Polizeikostenzuschüsse des Landes an die Städte und Gemeinden mit eigener Polizei in Verbindung mit einer Eingabe der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr über Dienstaufwandsentschädigungen für Gemeinde-Polizeibeamte, Schreiben des Finanzministeriums zum Elternrecht im Staatshaushaltsplan 1949, Übernahme der Staatsbürgschaft für einen Kredit für die Firma Andreas Stihl in Bad Cannstatt, Erklärung des Finanzministeriums zur Hafenpolitik;
114. Sitzung: Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Carl Wackher & Sohn in Ettlingen, Total KG Foerstner & Co in Ladenburg, Pforzheimer Uhren-Rohwerke Inhaber Rudolf Wehner, Stahlwerk Mannheim AG, Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen, Bad-Sanatorium Dr. med. Bieling in Bad Rietenau und Schwäbische Druckerei- und Verlags GmbH in Schwäbisch Hall, Gesetzentwurf Nr. 551 zur Feststellung eines 3. Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Beiträge zur Zusatzversorgung im Staatshaushaltsplan der Landesbezirke Württemberg und Baden, Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel im Staatshaushaltsplan 1949, Heilbehandlungen in fremden Anstalten und Familien- sowie Tagegeld für die Heilanstaltspflege im Staatshaushaltsplan 1949, Vorweggenehmigung für 1950;
115. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 400 zur Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und Erziehungsbeihilfen, Initiativgesetzentwurf zum Wiederaufbau zerstörter Schulen und Schulräume in Nord-Württemberg und Nord-Baden, Initiativgesetzentwurf zum zweiten Änderungsgesetz zu dem Gesetz Nr. 516 über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Antrag des Unterausschusses für die privaten und karitativen Krankenanstalten, Erklärungen des Finanz- und Wirtschaftministers zur Frage, ob als Voraussetzung für die Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite im Finanzausschuss die Bereitschaft der Verwaltung die Bürgschaft zu übernehmen notwendig ist
111. Sitzung: Kreditanträge der Firmen H. Schneider Möbelfabrik in Karlsruhe, Wolldeckenfabrik AG in Weilderstadt, Walter Stirn in Crailsheim, Butz und Nägele OHG in Schwäbisch Gmünd, J.E. Reinecker GmbH in Einsingen, Orgelbau August Laukhuff in Weikersheim und Drahtstiftwerke Otto K. Schuler KG in Ebersbach, Mittel zur Durchführung des Flüchtlingssiedlungsgesetzes, Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel zur Rückführung von Kriegsgefangenen im Staatshaushaltsplan 1949, Durchführung des Weltkinderhilfswerks in Württemberg-Baden, Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Überplanmässige Haushaltsaufgaben des Vermessungswesens im Staatshaushaltsplans 1949, Sonderplan zum Haushaltsplannachtrag für die Zollverwaltung, Instandsetzung des Instituts für anorganische Chemie der Technischen Hochschule in Stuttgart in der Schellingstraße 26;
112. Sitzung: Fortführung der staatlichen Bautätigkeit, Kredit für Lok-Neubauten der Maschinenfabrik Esslingen, Mittel zur Durchführung des Flüchtlingssiedlungsgesetzes, Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Gesetzentwurf Nr. 550 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts 1950, Voranschläge für die Staatstheater;
113. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 400 zur Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und Erziehungsbeihilfen, Initiativgesetzentwurf zum Wiederaufbau zerstörter Schulen und Schulräume in Nord-Württemberg und Nord-Baden, Initiativgesetzentwurf zum zweiten Änderungsgesetz zu dem Gesetz Nr. 516 über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Polizeikostenzuschüsse des Landes an die Städte und Gemeinden mit eigener Polizei in Verbindung mit einer Eingabe der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr über Dienstaufwandsentschädigungen für Gemeinde-Polizeibeamte, Schreiben des Finanzministeriums zum Elternrecht im Staatshaushaltsplan 1949, Übernahme der Staatsbürgschaft für einen Kredit für die Firma Andreas Stihl in Bad Cannstatt, Erklärung des Finanzministeriums zur Hafenpolitik;
114. Sitzung: Anträge auf staatsverbürgte Kredite der Firmen Carl Wackher & Sohn in Ettlingen, Total KG Foerstner & Co in Ladenburg, Pforzheimer Uhren-Rohwerke Inhaber Rudolf Wehner, Stahlwerk Mannheim AG, Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen, Bad-Sanatorium Dr. med. Bieling in Bad Rietenau und Schwäbische Druckerei- und Verlags GmbH in Schwäbisch Hall, Gesetzentwurf Nr. 551 zur Feststellung eines 3. Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1949, Beiträge zur Zusatzversorgung im Staatshaushaltsplan der Landesbezirke Württemberg und Baden, Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel im Staatshaushaltsplan 1949, Heilbehandlungen in fremden Anstalten und Familien- sowie Tagegeld für die Heilanstaltspflege im Staatshaushaltsplan 1949, Vorweggenehmigung für 1950;
115. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 400 zur Schulgeld- und Lernmittelfreiheit und Erziehungsbeihilfen, Initiativgesetzentwurf zum Wiederaufbau zerstörter Schulen und Schulräume in Nord-Württemberg und Nord-Baden, Initiativgesetzentwurf zum zweiten Änderungsgesetz zu dem Gesetz Nr. 516 über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Antrag des Unterausschusses für die privaten und karitativen Krankenanstalten, Erklärungen des Finanz- und Wirtschaftministers zur Frage, ob als Voraussetzung für die Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite im Finanzausschuss die Bereitschaft der Verwaltung die Bürgschaft zu übernehmen notwendig ist
1 Bü (2 cm)
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Andreas Stihl, Maschinenfabrik
Crailsheim SHA; Walter Stirn, Tablettiermaschinen
Ebersbach an der Fils GP; Drahtstiftwerk Otto K. Schuler KG
Einsingen : Ulm UL; J. E. Reinecker GmbH, Maschinenbau
Esslingen am Neckar ES; Maschinenfabrik
Ettlingen KA; Carl Wackher & Sohn
Karlsruhe KA: H. Schneider, Möbelfabrik
Ladenburg HD; Total KG Foerstner & Co
Mannheim MA; Stahlwerk Mannheim AG
Pforzheim PF; Pforzheimer Uhren-Rohwerke
Rietenau : Aspach WN; Bad- Sanatorium Dr. med. Bieling
Schwäbisch Gmünd AA; Butz und Nägele OHG
Schwäbisch Hall SHA; SChwäbische Druckerei- und Verlags GmbH
Stuttgart S; Schellingstraße
Stuttgart S; Technische Hochschule
Weikersheim TBB; Orgelbau August Laukhuff
Weil der Stadt BB; Wolldeckenfabrik AG
Westhausen AA; Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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- Finanzausschuss (Classification)
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