Katharina Fundgrube im Raschauer Gemeindewald am Graul bei Raschau, Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 494 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 11. K >> 11.2. K - weitere Gruben
1820 - 1834
Enthält u.a.: Gesuch der Hauptgewerken Christian Friedrich Haustein und Carl Christian Haustein um Vorschuss zur Wiederaufnahme des Silbererzbergbaus, Gutachten des Berggeschworenen Carl Christian Martini.- Wiederherstellung des Kunstgezeuges.- Lossagung mehrerer Lehne.- Störung der Aufschlagwasserversorgung durch Stamm Asser Fundgrube.- Lohnrückstände der Mannschaft und Abgang des Obersteigers Richter.- Tödlicher Unfall von Karl August Walter im Wiesenschacht-Kiesbau.- Differenzen wegen des Silbergehalts der Erze.- Reparatur des Pochwerkes.- Bestätigung des Beilehns Gute Aussicht Fundgrube.- Klärung der Besitzverhältnisse, Gewerkenverzeichnis des Arsenikwerkes bei Geyer.- Verpachtung der Schmiede.- Vorschussunterstützungen.- Tagebruch über der Radstube des alten Kunstgezeugs.
darin: : Bl. 16: Grundriss vom Gangbergbau bei Katharina Fundgrube, Lachter, 1821 (0,42 x 0,40).
darin: : Bl. 16: Grundriss vom Gangbergbau bei Katharina Fundgrube, Lachter, 1821 (0,42 x 0,40).
Prov.: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ
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