Akten des Landgrafen Philipp; des Kammersekretärs Alexander Pflüger; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Grafen Philipp IV., Wolrad II., Johann I., Samuel, der Gräfin-Witwe Anna; Otto v. Löwenstein; Schultheiß und Landknechten zu Borken; dem Schultheißen zu Kassel; den waldeckischen Befehlshabern zu Landau; dem waldeckischen Sekretär Melchior Linden; dem Hauptmann zu Ziegenhain Heinz v. Lüder; Andreas Jarmann; Heinrich v. Twiste; Wilhelm Schade; dem Rentmeister zu Hessenstein Ludwig Grebe; den Kammergerichtsprokuratoren Amandus Wolff und Dr. Jakob Friedrich Meurer; Johannes Oldendorpius; Hartmann v. Rodehausen. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Heinz v. Lüder in Ausfertigung
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Akten des Landgrafen Philipp; des Kammersekretärs Alexander Pflüger; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Grafen Philipp IV., Wolrad II., Johann I., Samuel, der Gräfin-Witwe Anna; Otto v. Löwenstein; Schultheiß und Landknechten zu Borken; dem Schultheißen zu Kassel; den waldeckischen Befehlshabern zu Landau; dem waldeckischen Sekretär Melchior Linden; dem Hauptmann zu Ziegenhain Heinz v. Lüder; Andreas Jarmann; Heinrich v. Twiste; Wilhelm Schade; dem Rentmeister zu Hessenstein Ludwig Grebe; den Kammergerichtsprokuratoren Amandus Wolff und Dr. Jakob Friedrich Meurer; Johannes Oldendorpius; Hartmann v. Rodehausen. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Heinz v. Lüder in Ausfertigung
3, 2998
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.131 Waldeck
1557-1560
Enthält: 1557 Januar. Gefangennahme des Mölnn Heinrich und des Tewes Gerstenberg aus den v. Löwensteinischen Dörfern Twiste und Wenzigerode als Wilddiebe durch Hessen auf Grund der Aussage des Wilddiebes Henne Dorlich; ihr Verhörsprotokoll
Enthält: (1549) April - Juni. Gewalttat des Wilhelm Schade gegen zwei Bürger aus Sachsenhausen. Besuch des hessischen Landtages durch Waldeck und Zahlung der zu Regensburg bewilligten Türkenhilfe. Verhandlungen mit den Grafen von Waldeck und den waldeckischen Ständen wegen des hessischen Verlangens, daß die Grafen auf den hessischen Landtagen erscheinen und die Reichssteuern an den Landgrafen erlegen sollen; Vollmacht und Instruktion für die Gesandten der Grafen und der Stände von Waldeck
Enthält: Abschriften (1549), Verhandlungsprotokoll. Vertretung des Landgrafen durch Graf Johann bei der Tauffeierlichkeit in Dresden. Einnahme Rietbergs durch die Kreistruppen. Der Landgraf verwendet sich für die Gräfin-Witwe Anna bei Herzog Wilhelm von Jülich
Enthält: vgl. Nr. 2022. - Nr. 1254
Enthält: August. Die Gräfin-Witwe Anna wünscht eine Unterredung mit dem Landgrafen
Enthält: September - November. Festnahme des Verbrechers Johann Hase gen. Saukeler zu Ober-Ense, seine Überführung in waldeckische Gefangenschaft und Prozeß gegen ihn. Zeitung vom klevischen Hofe. Graf Johann bittet, die Antwort aus Paderborn zuzustellen
Enthält: vgl. Nr. 2390. Vorgehen des Kammergerichtes gegen Waldeck wegen der 1546 von Waldeck an Hessen gezahlten Türkensteuer
Enthält: 1558 Mai. Klage der Gemeinde Heimarshausen gegen die Gemeinden Wellen, Bergheim, Königshagen. Kauf eines Häuschens bei Kirchberg durch den gewesenen Prädikanten zu Kleinern Johannes Heubt, Fürschrift des Grafen Wolrad für diesen
Enthält: September. Streitigkeit der Brüder Heinrich und Friedrich v. Twiste mit den Einwohnern zu Twiste und der Gräfin-Witwe Anna von Waldeck
Enthält: November. Streit zwischen den Gemeinden Geismar und Mandern
Enthält: 1559 Januar - September. Klage des Grafen Philipp IV. von Waldeck beim kaiserlichen Kammergericht gegen den Landgrafen und den Rentmeister zu Hessenstein wegen Gefangennahme des Kurt Jost aus Altenlotheim
Enthält: Februar. Streit des Wilhelm Schade mit Sachsenhausen
Enthält: er wünscht, sich in Hessen bis zum Austrage des Streites aufzuhalten. Klage Hermann Schmidthunds zu Ehrsten wegen eines gestohlenen Pferdes
Enthält: Juni, Juli. Strittige Jagd im Fritzlarer Gehölze Jungfrauenberg. Landeshoheit über die Dörfer Niederurff, Reimershausen, Wickersdorf im Löwensteiner Grund. Hude und Jagd am Weidelberg. Beilegung der Irrung zwischen Waldeck und Itter. Besteuerung der dem Grafen Arnold von Bentheim gehörigen Herrschaft Wevelinghoven durch Erzbischof Johann Gebhard von Köln; Gräfin-Witwe Walburg von Bentheim bittet um Fürschrift beim Erzbischof
Enthält: vgl. Nr. 2038
Enthält: August, Oktober. Irrung zwischen Graf Wolrad und der Stadt Mengeringhausen wegen des Hessenwaldes. Schädigung des ehemaligen waldeckischen Kanzlers Wendel Kolbecher durch Heinrich Winter
Enthält: 1560 Januar. Zerstörung einer dem Grafen Philipp IV. von Waldeck gehörigen Wehrhecke zu Hattenhausen (Berg zwischen Elben und Altenstädt bei Naumburg, Kreis Wolfhagen.), Anlegung neuer Schweinekaulen durch Waldeck
Enthält: Juni. Teilnahme des Grafen Johann an der Hochzeit der Landgräfin Elisabeth in Marburg
Enthält: Oktober. Prozeß der Brüder Heinrich und Friedrich v. Twiste gegen die Stadt Fürstenberg
Enthält: (1555-1560) Ohne Datum. Schuldklage Hartmanns v. Rodehausen gegen den Grafen Wolrad. Geldforderung des landgräflichen Leibarztes Dr. Volkwin Weigel an waldeckische Untertanen. Klage des Anton Lüdeke von Marsberg gegen Anton Schriber und Anton Twiste zu Gembeck wegen des Zehnten zu Gembeck; Prozeßakten. (Abschriften von 1555 bis 1560, von Waldeck übersandt.)
Enthält: (1549) April - Juni. Gewalttat des Wilhelm Schade gegen zwei Bürger aus Sachsenhausen. Besuch des hessischen Landtages durch Waldeck und Zahlung der zu Regensburg bewilligten Türkenhilfe. Verhandlungen mit den Grafen von Waldeck und den waldeckischen Ständen wegen des hessischen Verlangens, daß die Grafen auf den hessischen Landtagen erscheinen und die Reichssteuern an den Landgrafen erlegen sollen; Vollmacht und Instruktion für die Gesandten der Grafen und der Stände von Waldeck
Enthält: Abschriften (1549), Verhandlungsprotokoll. Vertretung des Landgrafen durch Graf Johann bei der Tauffeierlichkeit in Dresden. Einnahme Rietbergs durch die Kreistruppen. Der Landgraf verwendet sich für die Gräfin-Witwe Anna bei Herzog Wilhelm von Jülich
Enthält: vgl. Nr. 2022. - Nr. 1254
Enthält: August. Die Gräfin-Witwe Anna wünscht eine Unterredung mit dem Landgrafen
Enthält: September - November. Festnahme des Verbrechers Johann Hase gen. Saukeler zu Ober-Ense, seine Überführung in waldeckische Gefangenschaft und Prozeß gegen ihn. Zeitung vom klevischen Hofe. Graf Johann bittet, die Antwort aus Paderborn zuzustellen
Enthält: vgl. Nr. 2390. Vorgehen des Kammergerichtes gegen Waldeck wegen der 1546 von Waldeck an Hessen gezahlten Türkensteuer
Enthält: 1558 Mai. Klage der Gemeinde Heimarshausen gegen die Gemeinden Wellen, Bergheim, Königshagen. Kauf eines Häuschens bei Kirchberg durch den gewesenen Prädikanten zu Kleinern Johannes Heubt, Fürschrift des Grafen Wolrad für diesen
Enthält: September. Streitigkeit der Brüder Heinrich und Friedrich v. Twiste mit den Einwohnern zu Twiste und der Gräfin-Witwe Anna von Waldeck
Enthält: November. Streit zwischen den Gemeinden Geismar und Mandern
Enthält: 1559 Januar - September. Klage des Grafen Philipp IV. von Waldeck beim kaiserlichen Kammergericht gegen den Landgrafen und den Rentmeister zu Hessenstein wegen Gefangennahme des Kurt Jost aus Altenlotheim
Enthält: Februar. Streit des Wilhelm Schade mit Sachsenhausen
Enthält: er wünscht, sich in Hessen bis zum Austrage des Streites aufzuhalten. Klage Hermann Schmidthunds zu Ehrsten wegen eines gestohlenen Pferdes
Enthält: Juni, Juli. Strittige Jagd im Fritzlarer Gehölze Jungfrauenberg. Landeshoheit über die Dörfer Niederurff, Reimershausen, Wickersdorf im Löwensteiner Grund. Hude und Jagd am Weidelberg. Beilegung der Irrung zwischen Waldeck und Itter. Besteuerung der dem Grafen Arnold von Bentheim gehörigen Herrschaft Wevelinghoven durch Erzbischof Johann Gebhard von Köln; Gräfin-Witwe Walburg von Bentheim bittet um Fürschrift beim Erzbischof
Enthält: vgl. Nr. 2038
Enthält: August, Oktober. Irrung zwischen Graf Wolrad und der Stadt Mengeringhausen wegen des Hessenwaldes. Schädigung des ehemaligen waldeckischen Kanzlers Wendel Kolbecher durch Heinrich Winter
Enthält: 1560 Januar. Zerstörung einer dem Grafen Philipp IV. von Waldeck gehörigen Wehrhecke zu Hattenhausen (Berg zwischen Elben und Altenstädt bei Naumburg, Kreis Wolfhagen.), Anlegung neuer Schweinekaulen durch Waldeck
Enthält: Juni. Teilnahme des Grafen Johann an der Hochzeit der Landgräfin Elisabeth in Marburg
Enthält: Oktober. Prozeß der Brüder Heinrich und Friedrich v. Twiste gegen die Stadt Fürstenberg
Enthält: (1555-1560) Ohne Datum. Schuldklage Hartmanns v. Rodehausen gegen den Grafen Wolrad. Geldforderung des landgräflichen Leibarztes Dr. Volkwin Weigel an waldeckische Untertanen. Klage des Anton Lüdeke von Marsberg gegen Anton Schriber und Anton Twiste zu Gembeck wegen des Zehnten zu Gembeck; Prozeßakten. (Abschriften von 1555 bis 1560, von Waldeck übersandt.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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