Sammlung von Stichen und Bildern
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Hofmark Fraunberg 1660
StAM, Hofmark Fraunberg Hofmark Fraunberg
Hofmark Fraunberg >> VIII. Sonstiges
[Anfang 19. Jh. - 1902]
Enthält:- "Ein Gerichtstag" (Stich), K. v. Enhuber (Maler), G. Jaquemot (Stecher), Druck von A. Wetteroth, Jahresgabe des Kunstvereins in München für seine Mitglieder, 1867- 2 Pferdebilder (Radierung), Pieter van Laer (um 1592 - 1642)- "Nehmet euch in Acht!", Angelica Kaufman (Malerin), David Weiss (Kupferstecher)- Dorf (Stich), Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712 - 1774)- Ausruhender Reiter mit Pferd im Stall (Lithographie), C. v. Heideck (Maler), Friedrich Hohe (Stecher), 1825- Sattler mit Pferd im Stall (Lithographie), C. v. Heideck (Maler), Friedrich Hohe (Stecher), Jahresgabe des Kunstvereins in München für seine Mitglieder, 1825- Justus von Liebig (Lichtdruck), J. Albert in München- Pan mit Putti und Ziegen (Kupferstich), Stefano della Bella, M. 17. Jh.- Predigender Mönch vor Kirchenbesuchern (Radierung), Joseph Bergler (der Jüngere), A. 19. Jh.- Blatt mit 9 humoristischen Radierungen, u.a. "Der kleine Kasperl", "Der getreie Pagattl", "Jedem Lapen gefällt seine Kapen", "Hato!", "Guten Abend wünsch' ich", "Neger von Putz auf Pomersfelden", 1803-1805- Narrenszene (Stich), Joseph Bergler (der Jüngere), 1809- Turnierszene mit Narren (Stich), Joseph Bergler (der Jüngere), 1801- Sturmszene mit Familie, Joseph Bergler (der Jüngere), Prag 1802- 2 Stiche mit der Darstellung von Putti, 1640- "Brücke bei Dingolfing" (Stich), N. Wagenbauer- "Genaue Abbildung des Gnadenbildes Mariahilf", Vilsbiburg 1902- Allegorische Darstellung (Stich), 1803
Hofmark Fraunberg
Akten
deutsch
Dingolfing (Lkr. Dingolfing-Landau)
Vilsbiburg (Lkr. Landshut)
München (krfr. Stadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ