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Konvolut mit der Aufschrift: Römischen Königs-Wahl nach Ableben Kaisers Leopoldi II. 1792.
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 14. Kaiserwahlen von 1790 und 1792
1792
Enthaeltvermerke: Enthält: Kurkölnische Verordnung, betreffend die Trauer nach dem Ableben Kaiser Leopolds II., d. d. Bonn 14. März 1792 (gedruckt). Schreiben des Königs Franz von Ungarn und Böhmen an den Kurfürsten Maximilian Franz von Köln, d. d. Wien 30. April 1792 (Kreditiv für die kurböhmischen Wahlbotschafter Reichsfürsten Anton Esterhazy von Galanth und Joseph Freiherr von Bartenstein). Konzept der kurkölnischen Antwort darauf, d. d. Bonn 8. Mai 1792. Schriftstück betreffend die Sendung des kurmainzischen Denunziationsbotschafters Grafen von Walderdorf an Kurköln 12. März - 21. März 1792. Korrespondenz mit Kurmainz, betreffend die Kaiserwahl (insbesondere die Antizipation des Wahltermins, unveränderte Beibehaltung der letzten Wahlkapitulation usw.), 24. April - 5. Mai 1792. Korrespondenz zwischen dem kurkölnischen StaatsministerJohann von Waldenfels und dem Kurmainz-Hofkanzler Freiherr von Albini, 27. März - 26. Mai 1792 (betreffend Abkürzung des Wahlverfahrens). Desgl. Korrespondenz mit Kurtrier, 4. April - 19. Mai 1792. Korrespondenz zwischen dem kurkölnischen Staatsminister Freiherrn von Waldenfels und dem kurtrierschen Geheimen Staatsrat Hügel, April - Mai 1792 (auch Rangstreitigkeiten zwischen Kurköln und Kurtrier betreffend). Korrespondenz desselben Staatsministers mit dem Grafen von Westphalen zu Fürstenberg, betreffend die Kaiserwahl und insbesondere die kurmainzische und kurtriersche Politik in Bezug auf dieselbe, 28. März - 18. April 1792 (bei liegt ein eigenhändiges Billet des Kurfürsten an von Waldenfels vom 18. April), ebenfalls zum Teil die Rangstreitigkeiten zwischen Kurköln und Kurtrier betreffend. Die hessische Kurwürde [vorher: Kurköln Reichssachen b 210a]. Bewerbungen des Prinzen Georg von Hessen-Darmstadt, des Prinzen Friedrich Wilhelm von Württemberg und des Prinzen Friedrich von Hessen (zu Maastricht um die Mission, dem neuen Kaiser das Wahldiplom zu überbringen), resp. d. d. Darmstadt 6. April, Stuttgart 11. April, Maastricht 23. Mai 1792 (Original), nebst den Konzepten der kurkölnischen Antworten darauf, d. d. Bonn 8. Juni 1792. Schreiben des zum außerordentlichen päpstlichen Nuntius beim Wahltage ernannten Maury, Erzbischofs von Nizäa, an den Kurfürsten von Köln, d. d. Rom 5. Mai 1792 (eigenhändig). Konzept der Antwort darauf, d. d. Bonn 31. Mai 1792. Begleitschreiben des Kardinals Francesco Xaverio de Zelada für den Nuntius an den Kurfürsten von Köln, d. d. Rom 12. Mai 1792 (Original). Antwortschreiben des Kurfürsten von Köln auf das durch den Nuntius überbrachte Kreditiv an den Papst sowie an den Kardinal de Zelada, d. d. Bonn 27. Juni 1792, nebst begleitender Nota des Staatsministers an den Nuntius (Konzepte). Schreiben des Grafen Romanzoff an den kurkölnischen Staatsminister Freiherrn von Waldenfels (Anzeige von seiner Ernennung zum Kaiserlich Russischen Bevollmächtigten beim Wahltage, zugleich an den Westfälischen Kreis), d. d. Frankfurt 11./22. Juni 1792 (Kopie). Schreiben des Erzbischofs Hieronymus von Salzburg an den Kurfürsten von Köln, d. d. Salzburg 31. Mai 1792. (Original; Warnung vor dem päpstlichen Nuntius, Aufforderung zur Aufrechterhaltung der Rechte der 4 deutschen Metropoliten und insbesondere der unmittelbaren bischöflichen Gerichtsbarkeit). Konzept der kurkölnischen Antwort darauf, d. d. Bonn 8. Juni 1792. Kurkölnische Antwort auf ein Schreiben des Bischofs Christoph von Konstanz und des Herzogs Karl von Württemberg, betreffend Empfehlung der Beschwerden des Schwäbischen Reichskreises zur Berücksichtigung bei der bevorstehenden Kaiserwahl, d. d. Bonn 16. Juni 1792 (Konzept). Anschreiben der Reichsritterschaft des mittelrheinischen Kreises in der Wetterau an den Kurfürsten von Köln, betreffend die Aufrechterhaltung ihrer körperschaftlichen Privilegien bei der bevorstehenden Kaiserwahl, d. d. Burg Friedberg 28. März 1792 (Original). Konzept der kurkölnischen Antwort darauf, d. d. Bonn 21. April 1792. Desgl. Korrespondenz mit dem Fürsten Karl von Thurn und Taxis, betreffend die Aufrechthaltung seines Reichspostregals, 12. Mai - 25. Juli 1792 (Zu dem Konzept eines kurkölnischen Schreibens an den Fürsten, d. d. Bonn 19. Mai 1792, ist das Postskriptum hinzugesetzt: "bei dieser Gelegenheit müsen wir Euer Liebden anzeigen, daß die kais. Posten in hiesigen Landen sehr unordentlich gehen, es sind seith geraumer Zeit wichtige Briefe und paqueter auf denselben verlohren gegangen; wir müsen bitten, dagegen die zweckmäsige Vorkehrungen eintreten zu lassen"). Korrespondenz zwischen dem Kurfürsten von Köln, dem Hofrat und der Reichsstadt Frankfurt, betreffend Gefolge, Quartiere, Fourierliste, 16. März - 8. Juni 1792. Schreiben der Stadt Nürnberg an den Kurfürsten von Köln (Übersendung einer Gedächtnisrede auf Kaiser Leopold II.), d. d. 31. August 1792 (Original). Dank dafür, d. d. Bonn 17. September 1792 (Konzept). Kurkölnische Vollmacht für die Wahlbotschafter Graf zu Oettingen-Baldern-Soetern und Freiherr von Waldenfels, d. d. Bonn 31. Mai 1792 (Konzept). Dgl. Instruktion für dieselben. Dgl. spezielle Vollmacht für dieselben, d. d. Bonn 6. Juni 1792. Korrespondenz mit denselben, Juni 1792 (Beiliegt Kopie des päpstlichen Kreditivs für den päpstlichen Nuntius Maury, d. d. Rom 17. Mai 1792). Korrespondenz mit dem Gesandten Freiherrn von Karg zu Regensburg, 16. März - 18. Juni 1792 (Schriftwechsel zwischen demselben und dem Minister Freiherrn von Waldenfels, resp. dem Kurfürsten, betreffend den Plan, die Kaiserwahl und Krönung in Regensburg vorzunehmen, Auseinandersetzung über Formalien mit Preußen usw.). Korrespondenz mit Kurmainz, Kurtrier, Kurpfalz, Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt, betreffend zollfreie Rheinpassage für den Schiffer Schunk mit Wein, Gefolge des Kurfürsten und der Wahlbotschafter, Bagage usw., 13. April - 10. Juni 1792. Kurfürstlicher Befehl an den wegen der Quartiere zu Frankfurt und anderen bei Gelegenheit der Römischen Königswahl nach besagtem Frankfurt abgeschickten Kammerdiener J. B. Thielen, d. d. Bonn 16. Mai 1792. Dgl. Schreiben an den Reichsmarschall Grafen von Pappenheim. Dgl. an die Reichsstadt Frankfurt (Konzepte auf einem Blatt). Pass für den kurfürstlichen Rat und Ökonomie-Kommissarius Heide und den KammerdienerThielen nebst Gefolge nach Frankfurt, d. d. Bonn 16. Mai 1792 (Gedrucktes, ausgefülltes Schema). Auf die Quartiere bezüglicher Brief des Herrn Schmauss an den Reichsfreiherrn (von Waldenfels), d. d. Frankfurt 10. Mai 1792. Eigenhändig Brief des Herrn Fröauff an den Hofkammerrat Vogel (bittet um das Original der Leopoldinischen Wahlkapitulation zur Abschrift etc.), d. d. Frankfurt 11. Juni 1792. Kurkölnisch-Fourier-Liste von 1792. Gedruckte Schemata. Kurkölnische Protektionszettel von 1792 (7 Stück). Kurkölnisches Einlassbillet zur Krönung. Verzeichnis sämtlicher Anno 1792 zu Frankfurt am Main anwesender Botschafter nebst Suite (Gedruckter Bogen, bei Johann Daniel Knorg erschienen). Gedruckte Bekanntmachung des Reichs-Erb-Marschall-Amts, betreffend Verbot der Hazardspiele, d. d. Frankfurt am Main 16. Juni 1792. Gedruckte Polizei- und Tax-Ordnung, wie solche auf Befehl und von wegen Seiner Churfürstlichen Durchlaucht zu Sachsen etc. auch dermaligen Vicarie im Lande des Sächsischen Rechtens, um am Ende in solch Vicariat gehörig, als des Heiligen Römischen Reichs Erz-Marschalls auf dem allhier in Frankfurt am Mayn angestellten Kayserlichen Wahl-Tage am 30ten Junius 1792 publicirt worden. Frankfurt am Mayn, in der Brönnerschen Buchhandlung 1792. 4° 23 S. Instruktion für den als Erbmarschall des Erzstiftes Köln zu Frankfurt abgehenden alten Grafen zu Salm, d. d. Bonn 27.Juni 1792 (Konzept). Kurfürstliche Erlasse an das Domkapitel zu Köln, d. d. Bonn 29. Mai und 24. Juni 1792 (Konzept; betreffend Fortleistung der Gebühren an den ersten Wahlbotschafter Dompropst Grafen zu Oettingen-Baldern-Soetern und die zum kurfürstlichen Wahlgefolge beorderten Domkapitulen Grafen Thomas zu Zeil-Würzach und Max zu Königsegg-Rothenfels während ihrer Abwesenheit in Frankfurt). Dgl. Erlass an das Domkapitel zu Köln, d. d. Bonn 24. Juni 1792 (Konzept; Kreditiv für den Hofkammerrat und Kammerfourier Vogel, der die Mitra und die sonstigen erforderlichen Paramente und Ornate zur Krönung holen soll). Dgl. an die Domkapitel zu Köln und zu Osnabrück, d. d. Bonn 23. Juli 1792 (Kundmachung der Kaiserwahl Franz' II.). Antwortschreiben des Kölner Domkapitels hierauf, d. d. Köln 30. Juli 1792 (Original). Anweisungen an den Generaleinnehmer von Geyr, resp. an das kurfürstliche Kriegskommissariat wegen Zahlungen an den ersten und zweiten Wahlbotschafter Grafen zu Oettingen, resp. Freiherrn von Waldenfels, den Legationssekretär Geheimrat Müller, den Rat und Geheimen Kanzleiverwandten Föauff, d. d. 24. März Bonn 1792 (Konzept).
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Begriff, Markierten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.