Huesmann, Albert (Sohn d. Uhrmachers Gerhard Huesmann u. Frau Franziska Schüchtermann aus Soest)
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Dok-P-Theissing, 15808
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> H
Enthält: verheiratet mit Josephine Alleta Agnes Loerbrocks, geb. 07.03.1859 in Duisburg; (Tochter d. Staatsanwalts Otto Loerbrocks u. Frau Elisabeth Beyer aus Duisburg) Sohn: Walter Ferdinand Wilhelm, geb. 13.04.1903, Brilon Sohn: Otto Heinrich Gerhard Albert, geb. 07.07.1881, Hannover Sohn: Georg Franz Josef Eduard, geb. 30.09.1882, Hannover Sohn: Gerhard Wilhelm Carl Albrecht, geb. 05.03.1885, Hannover Sohn: Josef Friedrich Ferdinand Albert, geb. 01.03.1888, Brilon Sohn: Carl August Franz Gustav Wilhelm, geb. 26.04.1893, Brilon Sohn: Franz Hubert Otto Wilhelm, geb. 29.10.1897, Brilon Sohn: Paul Wilhelm Theodor Otto, geb. 06.03.1899, Brilon Tochter: Maria Anna Elisabeth, geb. 19.02.1884, Hannover Tochter: Elisabeth Helene Sophia, geb. 06.05.1889, Brilon Tochter: Toni Emma Franziska Auguste, geb. 22.12.1890, Brilon Tochter: Margarethe Johanna Ferdinande, geb. 13.08.1896, Brilon
Archivale
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1853.08.15. Soest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ