Papst Martin [V.] befiehlt dem Propst von St. Veit bei Freising, dem Stift Berchtesgaden alle zu Unrecht und auf Zeit oder für immer verstifteten und entfremdeten Güter wieder in dessen Besitz zurückzubringen.; S: Papst Martin [V.]
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Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden, BayHStA, Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden 211
Fasz. 29
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden >> 1401-1500
1420 Januar 25
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S an Hanfschnur anhängend [Bleibulle]
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Florenz
Originaldatierung: ... VIII. kalendas februarii pontificatus nostro anno tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1420
Monat: 1
Tag: 25
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Florenz
Originaldatierung: ... VIII. kalendas februarii pontificatus nostro anno tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1420
Monat: 1
Tag: 25
Florenz (Pr. Florenz, Re. Toskana, I): Papsttum
Berchtesgaden (Lkr. Berchtesgadener Land), Augustiner-Chorherrenstift
Freising (Lkr. Freising), Benediktinerkloster St. Veit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell