Kopiar der Vikarie St. Andreae ("Liber Copialis Altaris Sancti Andreae et [Decret]alia quaedam Ecclesiae Wilburgensis contines")
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88, U 345
88 Stift Weilburg, St. Walpurgis, Chorherren
Stift Weilburg, St. Walpurgis, Chorherren >> 1 Urkunden >> Kopiare
1474
Enthält u.a.: Bischof Alexander von Forli, päpstlicher Legat, beauftragt den Dechanten von S. Florin zu Koblenz mit der Untersuchung der Klage des Pfarrers Otto Brunfels zu Gambach gegen den Grafen Otto von Solms, 1476 März 20 (zeitgenössische Abschrift, S. a)
Enthält u.a.: Verzeichnis von Einkünften der Vicarie (S. 1-2)
Enthält u.a.: Heyneman gen. Scheldile und seine Frau Kune verkaufen dem Kanonikus Hartung Schriber zu Weilburg und seiner Schwester Irmentrude eine Korngülte und verpfänden hierfür ihr Haus gegenüber über dem Kaufhaus und ihren Weinberg in der "Rissenbach", Zeugen: Heinrich von Michelbach, Vogt zu Weilburg; Wygel Unreder, Bürgermeister zu Weilburg, 1377 März 9 (S. 8-12)
Enthält u.a.: Gerhart Konxberger und dessen Ehefrau Eyle zu Selbach nehmen von Rucker Thome, Kaplan des Andreasaltars im Stift Weilburg, dessen Hof zu Selbach in Erbpacht, 1468 März 6 (S. 22-24)
Enthält u.a.: Statuten des Stifts Weilburg, 1316 April 29 (S. 37-50)
Enthält u.a.: Statut des Kapitels zu Weilburg über die Amtsführung der Officiatur, 1317 Juli 1 (S. 51-52)
Enthält u.a.: Statut des Kapitels über die Beiträge der Kanoniker zu dem Fonds der Kirchenfabrik, 1318 Juni 23 (S. 52-54)
Enthält u.a.: Erzbischof Balduin von Trier bestätigt die dem Stift Weilburg von mehreren namentlich genannten Bischöfen erteilten Ablässe, 1318 September 20 (S. 55-56)
Enthält u.a.: Das Kapitel des Stifts Weilburg verkündet die für den Kirchenbau verliehenen Ablässe, 1318 September 28 (S. 56-57)
Enthält u.a.: Benediktionen (Segen), (S. 62-63)
Enthält u.a.: Verzeichnis von Einkünften der Vicarie (S. 1-2)
Enthält u.a.: Heyneman gen. Scheldile und seine Frau Kune verkaufen dem Kanonikus Hartung Schriber zu Weilburg und seiner Schwester Irmentrude eine Korngülte und verpfänden hierfür ihr Haus gegenüber über dem Kaufhaus und ihren Weinberg in der "Rissenbach", Zeugen: Heinrich von Michelbach, Vogt zu Weilburg; Wygel Unreder, Bürgermeister zu Weilburg, 1377 März 9 (S. 8-12)
Enthält u.a.: Gerhart Konxberger und dessen Ehefrau Eyle zu Selbach nehmen von Rucker Thome, Kaplan des Andreasaltars im Stift Weilburg, dessen Hof zu Selbach in Erbpacht, 1468 März 6 (S. 22-24)
Enthält u.a.: Statuten des Stifts Weilburg, 1316 April 29 (S. 37-50)
Enthält u.a.: Statut des Kapitels zu Weilburg über die Amtsführung der Officiatur, 1317 Juli 1 (S. 51-52)
Enthält u.a.: Statut des Kapitels über die Beiträge der Kanoniker zu dem Fonds der Kirchenfabrik, 1318 Juni 23 (S. 52-54)
Enthält u.a.: Erzbischof Balduin von Trier bestätigt die dem Stift Weilburg von mehreren namentlich genannten Bischöfen erteilten Ablässe, 1318 September 20 (S. 55-56)
Enthält u.a.: Das Kapitel des Stifts Weilburg verkündet die für den Kirchenbau verliehenen Ablässe, 1318 September 28 (S. 56-57)
Enthält u.a.: Benediktionen (Segen), (S. 62-63)
Sachakte
Handschrift in Octav, 64 beschriebene Seiten. Aus der älteren Seitenzählung geht hervor (213-276) geht hervor, dass die vorliegende Handschrift ein Bruchstück eines größeren Kopiars ist, welches wahrscheinlich die Urkunden auch der anderen Vicarien des Stifts enthielt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ