(Hedwig Sophia, geborene Markgräfin zu Brandenburg, Landgräfin zu Hessen)
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E 75, U Nr. 49 (Benutzungsort: Wernigerode)
E 75 (Benutzungsort: Wernigerode) Familie von Hanstein (Gutsarchiv Besenhausen)
Familie von Hanstein (Gutsarchiv Besenhausen) >> 01. Urkunden
1664 Febr. 26
Urkunden
Inhalt: Hedwig Sophia, geborene Markgräfin zu Brandenburg, Landgräfin zu Hessen, belehnt in Vormundschaft des Landgrafen Wilhelm von Hessen Hans Fritz von Hanstein, Henrich von Hansteins Sohn, nach dem Tode Tilo Albrechts von Hanstein, sowie seine Vettern Hermann, Johann Dietrich von Hansteins Sohn, und in Vormundschaft Burghardt Carls und Caspar Rudolfs, Caspar Rudolf von Hansteins Söhne, Hans Ludwig, Caspar von Hansteins Sohn, Caspar Bernhard und Hans Casimir, Rudolff von Hansteins Söhne, sowie Caspar Bernhard in Vollmacht Ludwig Conrads, Conrad von Hansteins Sohn, Ernst und Ludwig Conrad, Melchior Burghardt und Curd Christian, Caspar von Hansteins Söhne, Gebrüder und Vettern von Hanstein, Besenhäusischer Linie, desgleichen Ernst Friedrich und Adolf Ernst, Hans Henrich von Hansteins Söhne, Johann Siegfried, Werner von Hansteins Sohn, Jost Diederich, Georg Thilo von Hansteins Sohn, zugleich in Vormundschaft für Caspar Georg, Georg Burghard von Hansteins Sohn, ferner Otto Hermann und Adam Friedrich, Wilhelm von Hansteins Söhne, Hans, Friedrich von Hansteins Sohn, und Hans Christoff, Georg Thilo von Hansteins Sohn, Gebrüder und Vettern von Hanstein, Ershäusischer Linie mit den Dörfern Hauderode, Rothenbach, Reckerode und Besenhausen samt allem Zubehör, wie sie ihre Vorfahren bereits besessen.
Ort: Kassel
Beglaubigungen: Siegel
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Ort: Kassel
Beglaubigungen: Siegel
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ