Philipp Albrecht von Limpurg verweist 4000 fl. Heiratgut und 4000 fl. Widerlegung = 400 fl. jährl. Zins und 100 fl. jährl. Nutzung = 500 fl., (darin nicht angeschlagen sind 100 alte, 50 junge Hühner, 500 Eier, 2 St. Roth- und 2 Stück Schwarzwild, 12 Hasen, 1 1/2 Ztr. Karpfen, 1/2 Ztr. Hecht, Brennholz zur Notdurft 6 Tagwerk Wiesen in jedem Fluhr 2 M Acker, 6 Gäcker-Schwein). Unter den 500 fl. sind 100 Sch. Dinkel, 40 Roggen, 100 Sch. Haber hällisch Maß 1 Sch. = 36 Kr., 6 häll. Fuder Neckarwein a 16 fl. laut Heiratsbrief d.d. 22 Sept. 1667, aus unserm Amt Eschach und Waibelhub, daraus das Einkommen ist laut Reg. 341 fl. 15 sch. 5 Heller an Geld und Früchten, 41 Sch. 1 Schatz Roggen, 157 Sch. 1 Viertel 1/2 Schatz Dinkel, 234 Sch. 3 Viertel 1 Schatz Haber = 433 Sch. 2 1/2 Schatz. Sitz Gröningen oder Gaildorf.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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