Bildung der Gemeinde Königsbach-Stein im Rahmen der Gemeindereform
Vollständigen Titel anzeigen
Gemeindearchiv Königsbach (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA KÖN / 41
Gemeindearchiv Königsbach (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA KÖN Gemeindearchiv Königsbach
Gemeindearchiv Königsbach >> 002
1973-1974
Enthält u.a.: Zielplanung für die Gemeindereform (1973); Niederschrift über den Anlauf der Verwaltungsreform im "Mitteltal" 1969-1973; Gemeinsamer Beschluss des Gemeinderats Königsbach und des Gemeinderats Stein über die Einbeziehung der Gemeinden Bilfingen und Ersingen in den Teilverwaltungsraum Königsbach (1973); Rede von Bürgermeister Klingel bei der Bürgerversammlung am 18.01.1974; Stellungnahmen zur Änderung des Gemeindenamens in "Königsbach-Stein" (1974); Vereinbarung zwischen den Gemeinden Königsbach und Stein vom 20.05.1974; Genehmigung der Vereinigung der Gemeinden Königsbach und Stein (1974)
Darin: Wurfblätter zur Ablehnung und Zustimmung der Vereinigung beider Gemeinden [1973]; Zeitungsausschnitte; Stimmzettel für die Anhörung der Bürger zum Abschluss der Gemeindereform (1974); Nachrichten der Gemeinden Königsbach und Stein Nr. 22 vom 31.05.1974
Darin: Wurfblätter zur Ablehnung und Zustimmung der Vereinigung beider Gemeinden [1973]; Zeitungsausschnitte; Stimmzettel für die Anhörung der Bürger zum Abschluss der Gemeindereform (1974); Nachrichten der Gemeinden Königsbach und Stein Nr. 22 vom 31.05.1974
1 Bü. (2 cm)
Form: A
Archivale
Stein, Gemeinde Königsbach-Stein (PF)
Ersingen, Gemeinde Kämpfelbach (PF)
Bilfingen, Gemeinde Kämpfelbach (PF)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivordnung der jeweiligen Gemeinde, über deren Verwaltung auch eine eventuelle Nutzung (nicht im Kreisarchiv) zu erfolgen hat. Der Nutzer stellt das Kreisarchiv des Enzkreises von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
03.06.2025, 10:54 MESZ