"Sammelakten"
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Gemeindearchiv Stein (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA STN / 315
Gemeindearchiv Stein (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA STN Gemeindearchiv Stein
Gemeindearchiv Stein >> A.IIII.1.
1960
Enthält: Handakten des Bürgermeisters
Enthält v.a.: Rundschreiben des Landratsamtes
Enthält u.a.: Stundentafel der Volksschule; Vierteljahresstatistik der Gemeindefinanzen; Besichtigung von Industriebetrieben zur Beseitigung von Industrieabwässern im Kämpfelbachtal; Wirtschaftserlaubnis für Vereinsfeste; Pachtübertragung eines Grundstücks aus dem Pfründegut der evangelischen Pfarrei; Aufstellung eines Gedenksteins für Johannes Heynlin durch die Arbeitsgemeinschaft für Heimatpflege; Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und dem Bäckermeister Otto Bischoff über die Verpachtung der Gemeindebäckerei; Betriebskonzessionen für die Gastwirtschaft "Zur Krone"; Lehrerbesetzung; Neuvermessung auf Gemarkung Stein an der Landstraße I.O. Nr. 611 im Zuge der Neufestsetzung der Anbaugrenzen; Liste der Elternbeiräte 1960/61; Wasserzinserhöhung; Anschluss einer Luftschutzwarnanlage an die Gemeinderufanlage; Anfrage wegen Erstellung eines Alters(pflege)heims; Personalstandsnachweisung; Erhebung (über die Infrastruktur) zur Erforschung der zentralörtlichen Bereiche aufgrund der Stadt-Land-Beziehungen; Fremdenverkehr; Erteilung von Vorkaufsrechten für die Gemeinde für Grundstücke für den Schulhausbau; Bericht über die Durchführung der Rattenbekämpfung
Enthält v.a.: Rundschreiben des Landratsamtes
Enthält u.a.: Stundentafel der Volksschule; Vierteljahresstatistik der Gemeindefinanzen; Besichtigung von Industriebetrieben zur Beseitigung von Industrieabwässern im Kämpfelbachtal; Wirtschaftserlaubnis für Vereinsfeste; Pachtübertragung eines Grundstücks aus dem Pfründegut der evangelischen Pfarrei; Aufstellung eines Gedenksteins für Johannes Heynlin durch die Arbeitsgemeinschaft für Heimatpflege; Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und dem Bäckermeister Otto Bischoff über die Verpachtung der Gemeindebäckerei; Betriebskonzessionen für die Gastwirtschaft "Zur Krone"; Lehrerbesetzung; Neuvermessung auf Gemarkung Stein an der Landstraße I.O. Nr. 611 im Zuge der Neufestsetzung der Anbaugrenzen; Liste der Elternbeiräte 1960/61; Wasserzinserhöhung; Anschluss einer Luftschutzwarnanlage an die Gemeinderufanlage; Anfrage wegen Erstellung eines Alters(pflege)heims; Personalstandsnachweisung; Erhebung (über die Infrastruktur) zur Erforschung der zentralörtlichen Bereiche aufgrund der Stadt-Land-Beziehungen; Fremdenverkehr; Erteilung von Vorkaufsrechten für die Gemeinde für Grundstücke für den Schulhausbau; Bericht über die Durchführung der Rattenbekämpfung
1 Bü. (2 cm)
Form: A
Archivale
Heynlin, Johannes
Bischoff, Otto
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivordnung der jeweiligen Gemeinde, über deren Verwaltung auch eine eventuelle Nutzung (nicht im Kreisarchiv) zu erfolgen hat. Der Nutzer stellt das Kreisarchiv des Enzkreises von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
03.06.2025, 10:55 MESZ