Streitigkeiten zwischen der Stiftsverwaltung und der Kastkellerei Stuttgart wegen des Novalzehnten von 20 Morgen Wiesen im Roßhäu und in den Wolfsburgäckern und des Obstzehnten von der Allnende zu Degerloch, (1572, 1624/25, 1631). 1751-1805.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 259 a Bü 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 259 a Kastkellerei Stuttgart
Kastkellerei Stuttgart >> 6 Degerloch (mit Hofgut Ittinghausen)
1572-1631
Beilagen zum Bericht des Kastkellers J. Romig über Zehntansprüche der Stiftsvarwaltung vom 30. Oktober 1755; E: Auszug aus dem Kastkellerei-Lagerbuch vom 12. März 1572; F: Auszug aus der Degerlocher Kastkellerei-Rechnung von 1624/25; D: Auszug aus dem Kastkellerei Zehnt- und Aufschlagsregister 1631. Fortsetzung: 1583 April 16, Stuttgart.
Der Kirchenrat einerseits und Schultheiß, Gericht und Gemeinde Degerloch andererseits vergleichen sich im Namen Herzog Ludwigs vor dem Landhofmeister zu Stuttgart über Reichung des Obst- und Heuzehnten an den Pfarrer zu Degerloch, St.: Herzog Lutwig zu Württemberg; Auszug aus dem Stiftslagegrbuch von 1700 o.D. (um 1755).
Der Kirchenrat einerseits und Schultheiß, Gericht und Gemeinde Degerloch andererseits vergleichen sich im Namen Herzog Ludwigs vor dem Landhofmeister zu Stuttgart über Reichung des Obst- und Heuzehnten an den Pfarrer zu Degerloch, St.: Herzog Lutwig zu Württemberg; Auszug aus dem Stiftslagegrbuch von 1700 o.D. (um 1755).
1 Bü.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Degerloch : Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ