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Registratur der Generalbefahrung im Bergamtsrevier Freiberg, Band 11
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 358 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 25
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.02. Revisionen und Inspektionen >> 02.02.02. Befahrungen >> 02.02.02.01. Generalbefahrungen
1745 - 1751
Enthält u.a.: Generalbefahrungsberichte Prophet Jonas und Junge Hohe Birke über den Münzbacher Hütten; Segen Gottes und Herzog Augustus bei den drei Kreuzen; Elende Seelen und Friedlicher Vertrag vorm Meißner Tor; Junge Himmlische Heer, Alte Mordgrube, Tzscherper, Loth und Reußen auf dem Brand; Gelobt Land hinter Erbisdorf; Halsbrücker Vereinigt Feld und Lorenz Gegentrum bei Halsbrücke; St. Jakob, Sonnenwirbel und Moritz bei St. Michaelis; Methusalem vorm Donatstor; Junger Löwe und Schlüssel vor der Stadt; Treue Hilfe Gottes, Jung Zinzendorf samt Miltitzsches Glück, Güte Gottes und König David bei Scharfenberg; Zypressenbaum und Evangelisten bei Obergruna; Morgenröte bei Miltitz, Kurprinz Friedrich August bei Großschirma; Unverhofft Segen Gottes und Junger Schönberg bei Oberschöna; Drei Lilien und Beschert Glück in Grund bei Mohorn; Silberspat am Goldberg; Friedrich Christoph, Gnade Gottes und Friedrich August bei Frauenstein und Reichenau; Hilfe Gottes bei Memmendorf, Freundenstein, Unvermutet Glück und Komm sieg mit Freuden bei Krummenhennersdorf; Christbescherung und Ursula bei Großvoigtsberg; Ranis bei Gerbersdorf bei Oederan; Neuer Segen Gottes, Himmelsfürst und Körbacher Glück bei Kirchbach; König David oder Bockstolln am Roten Graben nahe der Schafbrücke; Michaelis bei Bieberstein; Hans Carls belohnte Hoffnung bei Reinsberg.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.