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Die Visitation wurde offenbar gemeinschaftlich von Graf Philipp IV. von Waldeck-Wildungen (1493-1574), und Anna von Waldeck-Landau, geb. Gräfin zur Lippe (1529-1590), angeordnet und durch den Waldecker Prädikanten und Visitator Zacharias Esther und Bevollmächtigte der Gräfin Anna durchgeführt. Bei den beiden Schreiben handelt es sich um den anschließenden "Nachlauf", das heißt die Feststellung der abzustellenden Mängel.