[Gaststättenkonzessionen]
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11745
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Ordnung und Sicherheit (FB 30) >> Ordnung und Straßenverkehr >> Gewerbeüberwachung >> Gaststätten und Beherbergungsgewerbe
1963 - 2005
Enthält: Heimbachstraße 13 "La Vie" für Kordula Mach; Imbißwagen Gelände Fa. Neef KG Helmholtzstr. 30 für Nadine Dallmann; Trinkhalle Festhallenvorplatz (Hermann-Hülser-Platz) für Gertrud Hühnerbein; Hindenburgstr. 2 für Ciro De Rico; Hindenburgstr. 30 für Zhang Zhiyan; Hochstraße 64 für Hans Peter Mecoch; Hochstr. 75 für Britta Marxen (Lotto Tschibo Marxen); Trinkhalle Hoserkirchweg 59 für Irene Boosten
Akten
Mach, Kordula
Dallmann, Nadine
Hühnerbein, Gertrud
De Rico, Ciro
Zhiyan, Zhang
Mecoch, Hans Peter
Marxen, Britta
Boosten, Irene
Heimbachstraße, Nr. 013
Helmholtzstraße, Nr. 030
Hermann-Hülser-Platz
Hindenburgstraße, Nr. 002
Hindenburgstraße, Nr. 030
Hochstraße, Nr. 064
Hochstraße, Nr. 075
Hoserkirchweg, Nr. 059
Gastwirtschaften, Heimbachstraße 13
Gastwirtschaften, La Vie
Imbiß, Helmholtzstr. 30
Firma, Neef Kg; Imbiß
Trinkhallen, Hermann Hülser Platz
Gastwirtschaften, Hindenburgstraße 2
Gastwirtschaften, Hindenburgstraße 30
Gastwirtschaften, Hochstraße 64
Firma, Marxen (Lotto Tschibo Marxen); Schankkonzession
Trinkhallen, Hoserkirchweg 59
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ