Gossmann, Karl (1924-2011) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NL 145
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1871-2005
Bestandsgeschichte: Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv 2012 von Frau Forßbohm, der Tochter von Karl Gossmann, übergeben.
Zugang:
2012, Schenkung: Frau Forßbohm, Tochter
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Claudia Kreiner.
(Stand 2012)
Geschichte des Bestandsbildners: Karl GOSSMANN
* 16.2.1924 in Wiesbaden-Bierstadt
† 6.9.2011 in Taunusstein-Bleidenstadt
Nach seiner Pensionierung studierte Karl Gossmann von 1988-2005 an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die Fächer Geschichte und Französisch. Der Nachlass dokumentiert einen Teil seiner Studien. Es handelt sich im Wesentlichen um Materialsammlungen zu rheinischen Separatismus, zum Verhältnis Franzosen und Deutsche, Preußen und das Reich.
Findmittel: Repertorium von Claudia Kreiner 2012, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Claudia Kreiner, 2012
Zugang:
2012, Schenkung: Frau Forßbohm, Tochter
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Claudia Kreiner.
(Stand 2012)
Geschichte des Bestandsbildners: Karl GOSSMANN
* 16.2.1924 in Wiesbaden-Bierstadt
† 6.9.2011 in Taunusstein-Bleidenstadt
Nach seiner Pensionierung studierte Karl Gossmann von 1988-2005 an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die Fächer Geschichte und Französisch. Der Nachlass dokumentiert einen Teil seiner Studien. Es handelt sich im Wesentlichen um Materialsammlungen zu rheinischen Separatismus, zum Verhältnis Franzosen und Deutsche, Preußen und das Reich.
Findmittel: Repertorium von Claudia Kreiner 2012, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Claudia Kreiner, 2012
18 Mappen [1871-2005], überwiegend Materialsammlung zum Thema Preußentum und Sozialismus 1 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ