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Verwaltung der Pfarrei zu Ewersbach
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Enthält u.a.: Oswald Bicken, Pastor zu Ewersbach ./. Gerichtsknecht Johann: Zehntbarkeit von Wiesen, 1532 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Brand in der Kirche zu Ewersbach, 1524 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Jost Diepel, Pfarrer zu Ewersbach ./. Kinder des Ludwig Hans und Ludwig Molnar: Forderung auf eine Gans und ein Huhn, 1562 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Hungersnot in der Gemeinde Bergebersbach (Ewersbach), 1562
Enthält u.a.: Anspruch des Hartard Nau in Ewersbach auf ein Kirchenlehen, 1585
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Kaplansgebäude zu Ewersbach, 1613
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrei zu Ewersbach nach dem Tod des Pfarrers Jost Diepel, 1575
Enthält u.a.: Einrichtung einer Schule zu Ewersbach, 1615
Enthält u.a.: Tod des Jakob Dilphius in Ewersbach, 1667
Enthält u.a.: Besetzung der Pfarrstelle zu Ewersbach, 1724
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Bergebersbach (Ewersbach), Brandt, 1737
Enthält u.a.: Einsetzung des Predigers Heyger in die Pfarrei zu Ewersbach nach dem Tod des Pfarrers Schacht, 1740
Enthält u.a.: Finanzielle Not der Witwe des Pfarrers Schacht, Albertina Schacht, 1739
Darin auch: Gemeinde Eibelshausen ./. Gemeinde Bergebersbach (Ewersbach): Zehnt, 1546
Darin auch: Auseinandersetzungen um einen Zehnten zu Rittershausen, 1590
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.