Gesuche um Einrichtung von Stroh- und Schindeldächern
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 41 Bü 4069
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 41 Oberregierung Stuttgart: Allgemeines
Oberregierung Stuttgart: Allgemeines >> 1. Akten >> 1.189. Stroh- und Schindeldächer
1812
Enthält: Gesuch des Simon Enchinger von Tuningen um Wiederdeckung einer Hälfte des Daches mit Schindeln; Gesuche des Johann Schenkenburger und des Jakob Vößker von Tuningen sowie des Xaver Mauch von Mühlhausen um Ausbesserung ihrer Schindeldächer; Gesuch des Johann und Michael Höz von Schura um Ausbesserung ihrer Schindeldächer; Gesuch des Johann Martin Kratt und des Matthäus Haug aus Trossingen um Ausbesserung ihrer Schindeldächer; Gesuch des Thomas Weiler und Johannes Müller aus Schwenningen um Ausbesserung ihrer Schindeldächer; Gesuch des Michael Kreuter und des Johannes Wohnlich aus Talheim um Ausbesserung ihrer Schindeldächer; Anfrage des Oberamts Tettnang über den § 6 der Generalverordnung der Feuerpolizeigesetze
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
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