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Gesuche um Beihilfen zur Erziehung und beruflichen Ausbildung, Bd. 3
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3542 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.17 Landkreiskassen-Stipendium
1931
Enthält: Richard Bergmann, Spitzkunnersdorf für seinen Sohn Paul; Karin Freifrau von Beschwitz geb. von Schlieben, Dresden für ihre Tochter Gisela; Richard Bleyl, Obertaubenheim für seine Söhne Walther und Georg; Paul Böhmer, Weifa für seinen Sohn Alfred; D. Steinmann, Herrnhut für Sidhart Bourquin; Karl von Boxberg, Großwelka für seinen Sohn Albrecht; Otto Garten, Ohorn für seinen Sohn Herbert; Ernst Henack, Weißig (bei Oßling) für seinen Sohn Erich; Richard Jatzke, Gaußig für seine Tochter Christine; Robert Kuntze, Obercunewalde für seinen Sohn Herbert; Gustav Kuschke, Quatitz für seinen Sohn Hermann; Georg Lesche, Wiesa (bei Kamenz) für seine Tochter Hilda Gertrud; Emil Opfer, Lieske (bei Kamenz) für seine Tochter Maria; Gertrud von Oppell geb. Gräfin von der Schulenburg für ihren Sohn Hans-Godefried; Max Oswald, Ohorn für seinen Sohn Rudolf; Lothar von Ponickau, Steinigtwolmsdorf für seine Kinder; Wolff von Ponickau, Pohla für seine Söhne; Erwin Rasche, Niedersteina für seinen Sohn Willi; Dr. von Schlieben, Niedertaubenheim für seine Tochter Mita-Angelika; Max Schuster, Pfarrer, Bischheim für die Unterbringung zweier seiner Kinder im Bethlehemstift Neukirch/Lausitz; Tierarzt Simon, Göda für seine Tochter Gerda; August Wehser, Buchwalde für seinen Sohn Ernst; Bernhard Beyer, Pulsnitz für seinen Sohn Karl Bernhard; Kurt Brückner, Kamenz für seinen Sohn Rudolf; Theodor Dürr, Wendisch-Paulsdorf für seine Söhne; Karl Gottfried Heinz Fischer, Kamenz; Reinhold Göttlich, Bautzen für seinen Sohn Walter; Willy Hanusch, Großdubrau; Erich Heinik, Rattwitz; August Herrmann, Sohland a. d. Spree für seinen Sohn Gerhard; Friedrich Wilhelm Soffner, Apotheker und Stadtrat in Ostritz für Herbert Hirche; Gottfriede Hösel, Lehrerin, Taubenheim für ihren Sohn Horst; Clemens Kertzscher, Bautzen für seinen Sohn Gerhard; Katharina Kirsten geb. Berger Zittau für Ihre Kinder Johannes, Elisabeth und Herbert; Gustav Köhler, Pohla für seinen Sohn Manfred; Nikolaus Kosk, Räckelwitz für seinen Sohn Georg; Martha Auguste Krahl, Commerau (bei Königswartha) für ihre Tochter Erna; Franz Krause, Ostritz; Max Noack, Großdubrau; Emil Pischel, Ostritz; Erich Poitzsch, Bautzen für seine Tochter Charlotte; Kurt Rentsch, Dresden; Walter Rönsch, Neugersdorf; Franz Sachsse, Spreewiese für seinen Sohn Werner; Ernst Säring, Wiesa (bei Kamenz) für seinen Sohn; Walter Schenke, Frankfurt a. Main; Walter Steude, Bautzen für seinen Sohn Gerhard; Richard Synnatschke, Kamenz für seinen Sohn Herbert; R. Trepte, Pommritz für seine Söhne; Margarete Trepte, Schirgiswalde; Gerhard Wirth, Zockau; Bürgermeister Fichtner, Seifhennersdorf für Gerhard Wolf.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.