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Verschiedene Abschriften, erstellt durch J. Pyrach
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Manuskripte VII >> 3. Regierungsbezirk Minden / Detmold >> 3.4. Fürstbistum Paderborn >> 3.4.4. Kirchen und Klöster der Diözese Paderborn
(795-1802) 4. Viertel 18. Jh. - 1802
Enthaeltvermerke: Enthält: Abschrift des Falkenhagener Nekrologs in der Dombibliothek Trier (Msc. F. 94), (15. Jh.); Johannes Pyrmontanus, gen. Feuerberg, Kurze Chronik der Stadt Bardendorf in der Grafschaft Lippe, (bis 1604); Extractus historicus chronicae Bödecensis, (800-1559); Bischöfe von Paderborn, (795-1767); Bericht über einen Streit der Ritterschaft mit dem Bischof Dietrich IV. von Paderborn, (1604ff); Paderborner Konkordat, (1326); Stiftung und Schicksal des Klosters Falkenhagen mit Urkundenabschriften, (12. Jh.-1775); Geschichte der Stadt Steinheim, (1023-1802); Zeichnung der Kirche in Steinheim, 1782
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Pyrach, J.
Johannes Pyrmontanus, gen. Feuerberg
Bischof Dietrich IV. von Paderborn,
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.