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Grundstücke im engeren Stadtbereich: Verkäufe in der Rosenstraße (Sonderkotten, Trentmann, Willecke, Brinkmann, Drübe, Kamp, Risse)
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.7. Städtischer Grundbesitz >> 2.1.7.1. Städtische Grundstücke im engern Stadtbezirke
1864 - 1891, 1905 - 1906
Darin: Situationspläne des Grundstückes des Bäckers Sonderkotten an der Rosenstraße (1865), des Grundstückes des Friedrich Trentman an der Rosenstraße (um 1870), des Heinrich Brinkmann hinter der Wollhalle (1865), des Grundstückes des Egon Risse (1879) - Aufrisse und Grundrisse des geplanten Hauses des Friedrich Trentman (um 1864) und des geplanten Hauses des Malers Heinrich Brinkmann (1859).
Bürgermeister-Amt
Archivale
Brinkmann, Heinrich
Drübe, Justizrath
Kamp, Schuhmacher
Risse, Egon
Sonderkotten, Bäcker
Trentman(n), Friedrich
Willecke, Hauderer
Grundstücke
Rosenstraße
Wollhalle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.