Pfarrarchiv Burggrub (Lkr. Bamberg) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Burggrub
>> Pfarreien und Seelsorgestellen >> Pfarreien und Kuratien
1692 - 2006
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2011 erschlossen.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
1829 – 1836 Kaspar Bäffinger, Kuratus
1836 – 1849 Kaspar Bäffinger
1849 – 1868 Andreas Günther
1869 – 1876 Valentin Schürger
1877 – 1898 Franz Papstmann
1898 – 1900 Johann Martin, Pfarrv.
1900 – 1911 Johann Martin
1911 – 1916 Joseph Schöller
1917 – 1926 Georg Burkard
1927 – 1933 Karl Plazotta
1933 – 1967 Leo Mandlener
1967 – 1968 Wolfgang Spörlein, Pfarrverweser
1968 – 1979 Anton Otte, Pfarrv.
1980 – 1982 Georg Ochsenkühn, Pfarrverweser
1982 – 1985 Josef Panzer, Pfarrverweser
1985 – 1990 Otto Rauh, Pfarrverweser
1991 – 1998 Matthias Wünsche
1998 – 2009 Francis George Plakkil, Pfarrverweser
seit 2009 Christian Kaiser, Pfarradministrator
Das Pfarrarchiv Burggrub wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Burggrub, Nr.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
1829 – 1836 Kaspar Bäffinger, Kuratus
1836 – 1849 Kaspar Bäffinger
1849 – 1868 Andreas Günther
1869 – 1876 Valentin Schürger
1877 – 1898 Franz Papstmann
1898 – 1900 Johann Martin, Pfarrv.
1900 – 1911 Johann Martin
1911 – 1916 Joseph Schöller
1917 – 1926 Georg Burkard
1927 – 1933 Karl Plazotta
1933 – 1967 Leo Mandlener
1967 – 1968 Wolfgang Spörlein, Pfarrverweser
1968 – 1979 Anton Otte, Pfarrv.
1980 – 1982 Georg Ochsenkühn, Pfarrverweser
1982 – 1985 Josef Panzer, Pfarrverweser
1985 – 1990 Otto Rauh, Pfarrverweser
1991 – 1998 Matthias Wünsche
1998 – 2009 Francis George Plakkil, Pfarrverweser
seit 2009 Christian Kaiser, Pfarradministrator
Das Pfarrarchiv Burggrub wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Burggrub, Nr.
5 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ