Vorträge, Studien und Prospekte (Druckschriften)
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31043 VEB Webstuhlbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 0916 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31043 VEB Webstuhlbau Karl-Marx-Stadt
31043 VEB Webstuhlbau Karl-Marx-Stadt >> 01 Leitung und Organisation/Allgemeine Verwaltung >> 01.04 Information und Dokumentation
o. J.
Enthält: "Rückblick und Ausblick auf die Nähwirktechnik MALIMO" von Nationalpreisträger Mauersberger.- "Die Entwicklung der Nähwirktechnik in Frankreich" von Ingenieur E. S. C. L. Michel J. P. Sieroff, Abteilungsleiter bei der Direktion Missions Techniques de Rhone Poulenc Textiles.- "Erfahrungen bei der Herstellung von Florwaren nach dem Malipol-Verfahren" von Dr. Friedrich Unger, Farbwerke Hoechst AG, Frankfurt/Main.- "Maschinensysteme Befama-Malimo zur Herstellung von Faser-Verbundstoffen" von Ing. Cwiertka, Befama-Bielsko/Polen.- "Die Vorteile der Nähwirktechnik "Malimo" bei der Herstellung technischer Textilien" von Ing. Günther Fritsche, Wissenschaftlich-technisches Zentrum Technische Textilien Dresden.- "Persönliche Erfahrungen bei der Einführung der Nähwirktechnik in Japan" von M. Amano, Toray Industries, Inc. Tokyo, Japan.- "Die Stellung der Nähwirktechnik im Gesamtkomplex der Flächenbildenden Textiltechnologien. Eine terminologische und warenkundliche Studie" von Ing. Hermann Kirchenberger, Fachoberlehrer an der Höheren Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie Wien.- "Die Nähwirktechnik Malimo in der Perspektive des Marktes der Vereinigten Staaten" von Dipl. Ing. W. Fisher, Vice President Crompton Sknowies, Worcester, Mass. USA.- "Die Nähwirktechnik eine vielseitiger Zweig der Maschinenindustrie" von Ing. Franz Furkert, Textiltechnisches Institut der Enka Glanzstoff GmbH.- "Die Entwicklung der Nähwirktechnik in der Baumwollindustrie der DDR" von Dipl.-Ing. Roland Pfeffer, Direktor der FIE im VEB Malitex Hohenstein-Ernstthal.- "Stand und Perspektive der Nähwirktechnik "MALIMO" von Bertram Frenzel, Kammer der Technik, Betrieb Nähwirkmaschinenbau Malimo.- Studie "Wirtschaftliche Entwicklung der CSSR unter besonderer Herausarbeitung des Textilmaschinenbaus der Textilindustrie".- Prospekte über Sportgeräte des VEB Sportgerätewerk Karl-Marx-Stadt.- Prospekt der Firma testrake nv, Holland über Webereiausrüstungen.- Prospekt der Firma "Rotaprint" Moskau "Schnittdarstellung eines PKWs.- Prospekt der Firma "Rotaprint" Moskau, drucktechnische Darstellung "Englischer Text und Portrait Robert Burns".
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ